Gut durch die Zeit. Der Podcast rund um Mediation, Konflikt-Coaching und Organisationsberatung.

Gut durch die Zeit. Der Podcast rund um Mediation, Konflikt-Coaching und Organisationsberatung.

Transkript

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00:00:00: Stop bevor es jetzt losgeht

00:00:05: vergiss nicht eine Bewertung abzugeben und Feedback zu hinterlassen ich bin Sascha Weigel und jetzt geht der Pott.

00:00:11: Herzlich willkommen zum Podcast gut durch die Zeit der Postgasse rund um Mediation, Coaching und Organisationsberatung ein Podcast von in Kopie bei ich bin Sascha Weigel und grüße Dich zu einer neuen Folge.

00:00:26: Heute geht es am besten auch kommen und den Umgang mit Konflikten bei der Zusammenarbeit in Teams und Gruppen.

00:00:33: In den vergangenen Monaten habe ich wie so häufig mit Wissenschaftlerinnen eines Forschungsinstituts zu tun gehabt anders waren Konflikte untereinander.

00:00:42: Auch die Unzufriedenheit mit der Führung

00:00:44: entstanden Arbeitsweisen Führungsfragen natürlich auch die Fragen des geführt werden und damit einhergehend auch des sichfügen.

00:00:53: Führungsentscheidungen in einem derart hoch eigenverantwortlichen und kompetitiven Bereich wie in Wissenschaft und Forschungsinstituten üblich.

00:01:03: War das Spannungsfeld dabei deutlich spürbar.

00:01:07: Was muss jeder Einzelne tun und wie verträgt sich dieses müssen mit den eigenen Ansprüchen an Freiheit Beweglichkeit

00:01:14: Schnelligkeit und der Suche nach kreativen Lösungs und Forschungsansätzen die dann freilich auch

00:01:19: umsetzbar sein müssen und wäre es nicht dieser Wissenschaft oder Forschungsbereich gewesen.

00:01:24: Dann wären Vokabeln und Töne der agilitäts Diskussion auch deutlich zu hören gewesen.

00:01:32: Und damit sind wir mitten beim Thema Konflikte in Teams und Gruppen und was das mit Agilität zu tun hat und ich kann mir keinen besseren

00:01:39: Gast im podcastudio vorstellen als Professor Olaf Geramanis von der Fachhochschule Nordwestschweiz in Muttenz im Standort Muttenz Olaf habe ich das richtig erfasst

00:01:52: Nordwestschweiz Muttenz direkt nach Basel dran damit es nach Basel

00:01:58: ich habe dich hier sozusagen im virtuellen Podcast Studio als wenn ich das so richtig gelesen habe von dir leidenschaftlichen gruppendynamischer von Hause aus der eine hatte Abgrenzung zu Teams

00:02:11: führt und die Unterschiede zwischen diesen beiden zusammenarbeiten von Gruppen und Teams deutlich hervorhebt das tust du

00:02:20: na also hat mich dahin geführt dass sie mir überlegt habe oder im Laufe der vielen Jahre die ich mich mit Gruppendynamik beschäftige ist was genau ist denn eigene Gruppe und was macht die Gruppendynamik aus.

00:02:31: Da gibt es einfach viel Unklarheiten weil man irgendwie alles der gruppenbegriff für alles und jedes verwendet wird das Arbeitsgruppe Freundesgruppe organisationale Gruppe Team Teamwork

00:02:43: und die Beliebigkeit ist immer ein bisschen schwierig

00:02:46: der kann es auch aus dem eigenen erleben will ich jetzt fast sagen schildern von Haus aus bin ich Mediator sozusagen verstehen mich zu seinem Kerngeschäft als Berater der zu Konflikten hinzugezogen wird und er wird auch von Teammediation oder von Gruppenmediation gesprochen und das ist

00:03:00: beliebe ich habe den Unterschied vielleicht auch lange Zeit nicht selber mitgedacht und mitgehört sondern ich bin erst auf einen Text von dir gestoßen von dem

00:03:10: ja vielleicht den du veröffentlicht hast und da ist mir klar geworden da könnten Unterschied liegen ich habe mir dann den Text vorgenommen der lag lange Zeit auf meinem Schreibtisch und dann habe ich ihn irgendwann gelesen und dachte jetzt

00:03:21: purzeln doch einige Steine bei mir einige Gedanken Steine hinunter und führen zu was Neumann ich war mir auch noch nicht ganz sicher was es war vielleicht fange ich.

00:03:31: Das Gespräch mit dir so an was war denn der Ausgangspunkt der Problematik für dich wenn diese beiden Dinge nicht unterschieden wurden also.

00:03:39: Teams und Gruppen am Anfang vielleicht noch nicht so klar getrennt hast wie du es heute aus formuliert hast

00:03:46: also verschiedene Sachen ist eine ist ich habe selber lange Zeit eine Definition verwendet dass ich gesagt habe dass jedes Team ist eine Gruppe aber nicht jede Gruppe ist ein Team

00:03:56: und Zucchini kolportiert dass ein Team Jahr etwas ist das aufeinander abgestimmt ist das

00:04:03: Susan kooperationsfähig ist in dem sich die Leute sehr wirksamen aufeinander beziehen und eine Gruppe wäre dann der Überbegriff so richtig tragfähig ist es nicht weil warum bin ich dann Gruppendynamik Ornithin Dynamiker

00:04:17: was macht dann was ist die Bezeichnung des das ist eine lange Zeit geht die Idee dass man kann sich entwickeln von der Gruppe zu einem Team

00:04:24: das kann auch misslingen aber das System ist sozusagen schon die Königsdisziplin dann für eine Gruppe

00:04:30: das Team hat sozusagen schon alle Hausaufgaben gemacht die eine Gruppe machen muss um arbeitsfähig zu werden schon bei vielen Begriffen sind

00:04:37: und mach dabei unklar es ist wenn man sich Definition von Gruppen anschaut dann heißt es müssen die face-to-face kooperieren oder nicht wie viel Personen sind es dann liest man mal 5 bis 7

00:04:49: 12 oder 20 Personen dann liest man mal dass Gruppen irgendwie in Arbeitskontext ein stattfinden aber auch im privaten was ich auch auf der lebe ist in gruppendynamischen Trainings wenn es dann

00:05:00: welchen T-Shirt kommt man schnell und sagt oh ja das ist doch wieder wie die Welle.

00:05:05: Bei der Belle war auch Gruppendynamik oder bei diesem Gefängnis Experiment die Welle da das Auto rüber über dich

00:05:12: das Handbuch für das richtig erinnere net Developer Pflichtlektüren wahrscheinlich bei den Generation der der 80er 90er Schüler

00:05:19: und im Moment oder nationalsozialistisches Experiment

00:05:24: nach dem Motto seht her was mit Gruppierungen von Menschen erreicht werden kann die Menschen die in Gruppen zusammen sind plötzlich quasi ja ausgeführt werden kann ja

00:05:36: Gefühl ausgerichtet überall

00:05:37: und überall haben wir den Gruppen Müller und dann denke ich ja wenn wenn ein Begriff alles bezeichnet dann bezeichnet er nichts spezifisches mehr und dann ist es irgendwie sinnlos darüber zu reden und die Frage es herrschte überall Gruppendynamik wenn sich zwei Leute an der Bushaltestelle treffen oder viele viele sozialwissenschaftlicher Untersuchungen bestehen darin dass man drei zufällige Leute von der Straße nimmt meistens aber Studierende weil die sowieso gerade da sind dann bekommen die eine Aufgabe

00:06:05: die Aufgabe müssen die irgendwie lösen und anschließend sagt man H dass das zwischen den dreien war war jetzt Gruppendynamik

00:06:12: weiß wenn du es gelöst haben oder wenn sie nicht gelöst haben ist mal gucken ob ein bisschen sehr beliebig finde ich und damals aber gabs auch schon den Begriff Teams und den hat man als eine entwickelte Gruppe verstanden wenn ich das jetzt mal auf den Punkt bringen will.

00:06:26: Das hat sie natürlich sehr attraktiv angehört das IT-Team ist an sich ein attraktiver Begriff so teamlist oder Hochleistungsteam nur es hat ja eher so die Konnotation wie WoW bei uns klappt alles zusammen mehr professionelle die Frage.

00:06:39: Genau professionell so ein Teamwork oder wird bei uns im Team gearbeitet hat ist es ein sehr attraktiver Begriff der auch eine gewisse Attraktivität mit sich bringt so

00:06:50: hier ist alles gut und hier klappt alles zusammen

00:06:52: im Laufe der letzten Jahre hat Stefan kühl Kollege aus Bielefeld hat man Diskussion noch mal aufgenommen die in den 1980 er Jahren schon mal gelaufen ist nehme ich es um die Frage ging wie fern ist die Gruppe

00:07:07: ein eigenes hat an einem System Charakter also

00:07:10: aber auch das ist im Theorie aber Niklas Luhmann davon sagtest gibt Interaktion Organisation und Gesellschaft als drei Systemebenen ist die Frage inwiefern ist die Gruppe ein eigenes System

00:07:21: öffne eine sehr spannende Diskussion weil es nämlich darum ging wenn die Gruppe denn eine eigene Daseinsberechtigung hat worauf bezieht es sich dann

00:07:30: jetzt kann man natürlich sagen schon im Ursprung ja in der Gruppe ist eben face to face Interaktion eine Gruppe sind eher fünf bis sieben Leute die sich aufeinander beziehen so hat man schon damals die Definition gehabt also auch ein diffuses miteinander und diffus nicht als abwertender Begriff sondern als nicht spezifisch

00:07:50: Hallo ihr gib ihr offen miteinander und wir können verschiedene Dinge erreichen den Mailänder noch und schau genau.

00:07:56: Und dann kühl hat es im bezug auf Merdingen noch mal ziemlich klar definieren hat gesagt in

00:08:02: Gruppen geht es vor allen Dingen als Abgrenzungskriterium und personenorientierte Erwartungsbildung

00:08:08: pfeif die Menschen die dort miteinander umgehen gehen als Personen miteinander um

00:08:14: die gehen nicht positionale um was ist deine Rolle in hat er auch nisation oder was bringst du für eine Professionalität mit sondern du bist Sascha und ich bin Olaf

00:08:22: muss ich als Jurist nicht jetzt ich als Podcast Hoster sondern sascha der bei mir in der Arbeitsgruppe ist

00:08:31: das ist irgendwie in Typ das meinst du mit Person orientierte Erwartungsbildung mit wem ich da zu tun habe wo bleibt bei dieser Diskussion oder oder wo blieb in dieser Diskussion

00:08:42: aus der Systemtheorie der Team Begriff war der da schon mit eingearbeitet oder ging es gar damals gar nicht um die Abgrenzung sondern erstmal nur um die Bildung von von dem gruppenbegriff

00:08:53: Türkin Begriff ergibt sich konsequenterweise daraus dass man sich überlegt wenn es in der Gruppe und personenorientierte Erwartungsbildung geht

00:09:01: dann ist die Frage was das Kriterium von der Organisation das Kriterium der Organisation ist erstmal freiwillige Mitgliedschaft also Mitgliedschaft Bedingung und an die Mitgliedschaft gebunden Erwartungen die sich über Rollen definieren.

00:09:15: Wieder eine Klammer Bemerkung wenn hier von der Rolle gesprochen wird betal bald in der Gruppendynamik auch von Rolle gesprochen wenn in der Organisationsforschung von Rolle gesprochen wird meint man Position meint man quasi die organisationale Rolle das heißt alles das was im Organigramm

00:09:29: zu finden ist was im Organigramm spezifiziertes also nicht die Fuß sondern spezifisch beschrieben ist in dem Sinne Rolle und.

00:09:38: Dort werden die Erwartungen an die Rolle geknüpft das heißt ein Team

00:09:43: kommt innerhalb des Organigramms vor und innerhalb des Organigramms steht geschrieben wie die Leute innerhalb des Teams miteinander umzugehen haben

00:09:50: falls es gibt seine Vorgesetzte Personen es gibt Gruppenmitglieder und an die jeweiligen Personen sind Erwartungen gebildet

00:09:57: Cousine kannst ursprünglich der Arbeitsteilung das eben diese 4567 Leute miteinander etwas schaffen

00:10:04: wo sie jeweils voneinander ungefähr um Ihre Erwartungen wissen also wenn man ein klassisches Team hat ein Arbeitsteam dann habe ich eine bestimmte Funktion du hast eine bestimmte Funktion und wir müssen uns erstmal nicht als Menschen kennenlernen also ich weiß dass du Sascha heißt aber mehr würde mich auch nicht weiter interessieren außer was ist deine Professionalität

00:10:22: was kann ich von dir erwarten wenn wir gemeinsam etwas bauen damit hätten wir es in dem Sinne einem Team eben nicht

00:10:29: gruppendynamik zu tun sondern eher mit organisationsdynamik als wir gehen als organisationale Rolleninhaber bringen für casando.

00:10:38: Und das würde dazu führen wenn ich den Gedanken auf greife der Fall Teambuilding etwas ist was stark an die funktionsrollen und die Erwartungen der Organisation geknüpft ist das kann ich dann auch

00:10:51: spiel mal sagen funktional bilden mit einem Nomen mit jemand der dafür verantwortlich ist wäre das ist ganz im Sinne der Organisation Bildung ist nicht etwas das gemacht wird sondern das zugelassen wird

00:11:03: und und jetzt finde ich und das macht es die Unterscheidung gespannt dämliche Frage ist ab wann kommt die Person wird

00:11:09: mich als Person im Spiel und inwiefern muss die ins Spiel kommen also die Frage ist wie viel Sascha muss ich von dir kennenlernen um.

00:11:18: Ihr innerhalb einer Organisation etwas Bestimmtes zu bauen und früher gab mir die schöne Unterscheidung zwischen Dienst ist Dienst und Schnaps ist Schnaps

00:11:27: was heißt das Privatleben hat in im Arbeitsleben nichts zu suchen und um 17 Uhr konnte man die Kette fallen lassen nach Hause gehen und da verschiebt sie natürlich extrem viel gerade weil.

00:11:38: Mehr und mehr die Person ins Spiel kommt ja okay dann dann lass uns noch mal kurz ein bisschen zurückspulen zudem

00:11:44: Punkt wo man sozusagen das noch wo das noch nicht so eine Rolle spielte diese Person das heißt wenn du mitbekommst während deinem Team ist und du weißt ja welche Rollen hat dann kannst du ihn

00:11:54: ganz salopp gesagt

00:11:55: mit einer E-Mail anschreiben weil du weißt von dort kommt ihr Entscheidungen und dort kriege ich die Ressourcen zugeteilt da musst du nicht wissen wer das ist du müsstest nicht mal den Name wissen du müsstest nicht das Geschlecht der Person wissen et cetera du weißt einfach noch oder ist die Funktion voller

00:12:10: wenn ich ein zivilstandsänderung habe weil ich gerade geheiratet habe dann schicke ich an das HR ein Brief sagt liebe Kollegin lieber Kollege übrigens genau jetzt verheiratet bitte notiert es in meiner Akte

00:12:20: wäre schön wenn ich die Namen noch kenne aber es ist nicht notwendig und ich muss auch nicht wissen weil was die Person studiert hat ob sie studiert hat sondern ich darf legitimerweise diese Erwartung an die Person richten

00:12:30: dass sie mein Zivilstand nach trägt und das ist sehr funktional also funktionieren

00:12:35: klassische Organisation und jetzt meistens Sprung zu heute und vielleicht um diese diese Problematik aufzuzeigen an Teams wird heute ganz anders heran gedacht

00:12:44: da sollen eher Freunde entstehen Person die sich nah sind die ihre Herzensangelegenheit auf Arbeit letztlich ausfüllen und da kriegt unser Team Charakter etwas was wir eher so romantisch auf dem Fußball kenne 11 Freunde müsst ihr sein

00:13:00: das ist die Problematik die du erfasst wenn ich das richtig verstanden habe.

00:13:04: Also bereits dein Begriff der Herzensangelegenheit ist ja hochgradig übergriffig ich wenn ich das Gefühl habe dass ich mit dass ich mit meiner Herzensangelegenheit und meinen Job

00:13:13: reingehen soll ja also na ja aber die Frage ist quasi rund und das ist natürlich etwas was ich verändert oder Niklas Luhmann hat das schön gesagt in Organisation und Entscheidung

00:13:22: das viele Begriffe die früher überhaupt nicht in der Organisation vorkamen heute gang und gäbe sind alles fängt an bei Spiritualität z.b.

00:13:32: Hallo Spiritualität oder Herpes oder es hängt an geht weiter bei Konsens allein schon Begriffe wie leidenschaftlich und engagiert

00:13:41: ja aber ich glaube nicht ich glaube nicht dass dass Mitarbeitende früher nicht Leidenschaft ihn engagiert waren es war aber nicht erzwungen weil die Organisation macht gar nicht

00:13:51: ja doof aber in der Arbeitsbeschreibung sei leidenschaftlich

00:13:55: ich habe im ersten Moment gar nicht so sehr an die LANDI hochmodernen neumodischen et cetera Personengruppen Vorstellungen von Teams gedacht sondern wo wir das als erstes begegnet war waren Betriebsratsgremien

00:14:08: bei denen ist so wichtig ist mit Herzblut zu agieren wenn du mit Herzblut agierst bist du anerkannt egal ob du letztlich erfolgreich bist oder nicht mal so ganz.

00:14:18: Ganz über point Hirt gesagt aber da war dass das Herzblut schon besonders intensiv natürlich auch bei den Sozialberufen aber da das ist mal noch eine eigene Organisationsbereich

00:14:29: bei den Betriebsräten kommt ja was was dazwischen was ja nicht nur Organisation ist

00:14:35: bei dir als Betriebsräte sich auch noch einer anderen also vor allen Dingen ihre Professionalität oder reine quasi eine e

00:14:42: die alität verpflichtet fühlen die quer zur Organisation liegt genau ist deren sozusagen als Ehrenamt also in Deutschland zumindest in der Schweiz gibt

00:14:52: gar keine Betriebsräten es glaube ich was

00:15:00: die fragt ob die Betriebsräte agieren noch mal aus einer aus einer autonomen Logik heraus so ähnlich wie bei dem Beispiel gerade in der Wissenschaft also wenn die wenn ich ihn wenn ich in einem wissenschaftlichen Team bin

00:15:11: bin ich einerseits du hast schön geschrieben innerhalb einer Organisation mit der mir Guido der Fachhochschule in der ist auch Vorgesetzte gibt in der es auch bestimmte Rollen gibt und zugleich bin ich aber auch meiner Profession verpflichtet

00:15:23: und das wird immer dann richtig schwierig wenn die interprofessionelle Teams haben muss sie doch um die Fragen geht nach welcher Hoheit wird hier eigentlich entschieden.

00:15:32: Das Problem der tragfähigen Entscheidung haben ja Organisation über Organigramm gelöst und das ist der Konflikt Arm

00:15:40: also wenn ich im Prinzip weiß meine Vorgesetzte Person hat zu entscheiden dann kann ich vielleicht Aufbegehren dann kann ich Widerstand bei einer kann ich zustimmen aber die letztliche Entscheidung ist weg

00:15:49: geregelt wenn wir diese Eindeutigkeit nicht mehr haben also jetzt beispielsweise in selbstorganisierten Teams oder vielleicht auch in den Wasserkocher mehr arbeiten wenn es nicht klar ist wer letztlich entscheiden darf

00:16:01: wann ist die Frage aufgrund von welchen Kriterien entscheiden wir und wenn du oder wenn wir sagen können als es gibt keine formale über unterordnung mehr

00:16:09: dann sagen wir ihr es gibt doch keine profession die im Vordergrund steht also ob ich als Soziologe oder als Pädagoge und als Jurist klüger entscheidet weiß ich ja nicht dann ist die Frage

00:16:18: was zählt letztlich wird sind wir tatsächlich auf der gruppendynamischen Ebene denn wenn wir gleich sind

00:16:24: mutmaßlich dann entscheide letztlich ein die personalen Eigenschaften also die Frage ist inwiefern kann ich mich ja nur noch durchsetzen oder du dich jetzt Sascha das natürlich auf einer seriösen geben

00:16:34: und das würde bedeuten dass

00:16:37: die alte Idee von Gruppen werden zu Teams entwickelt und wenn sie dann entwickelt sind sind sie richtig professionell übern Haufen zu werfen ist und lässt sich geht's darum dass Teams ihren Gruppen Charakter verlieren

00:16:51: weil Entscheidungen und Arbeitswege letztlich in Teams formalisiert sind.

00:16:59: Nein ich finde du bringst es auf den Punkt das ist das Problem was was ist viele Startups erleben die quasi so als Freundesgruppe starten die hoch personalisierte Doktor identifiziert Gruppenkarte HVV

00:17:14: also Gruppen quarante haben genau

00:17:16: die die durch und durch vergrippt sind fertig ist da geht so ein Mitarbeiter der Sascha der Diktion ich kriege so und wir können irgendwie noch nach beim laufen gehen und morgen weiter arbeiten und plötzlich kommen dann irgendwie noch 5 oder 15 und 50 andere dazu und wir müssen zwangsläufig organisieren und organisieren heißt Sie müssen Position finden geben Entscheidungswege einführen die können nicht alles konsensual

00:17:37: und Grund demokratisch klären sondern wir müssen uns quasi organisieren dieses dieses organisieren

00:17:43: ist etwas was letztlich auch diesen Spirit oder diesen gruppendynamischen spirit wieder Flöte.

00:17:48: Kinder und das heißt im Kunden in deiner Begrifflichkeit intim werden also ein professionelles Team werden.

00:17:56: Obschon die Aufladung des Begriffs gerade im Start-up Bereich ja gerade etwas ist wo man sagt

00:18:01: oder wo die Person darauf aus sind hoch personalisiert zu sein und dass man die sagen nicht Herzensangelegenheiten sondern das sind dann so

00:18:09: da gibt's ein Begriff den ich gerade suche den man halt net jemand verlangt irgendwie wo man halt mit ganzer Person da ist mit ganzer Persönlichkeit sich einbringt und dass er gerade total kontraproduktiv

00:18:20: es ist natürlich im Moment eine sehr analytische Unterscheidung die ich da treffe weil viele Leute sagen artifact ich doch jetzt gar nicht so genau auseinander her das war ein gut organisiertes Team

00:18:30: wenn das wirklich gut organisiert ist muss das nicht heißen dass da nicht auch Gruppendynamik herrscht es ist aber kein Automatismus

00:18:36: also was ich damit sagen möchte ist dass das die Funktionsweisen

00:18:40: grundlegend unterschiedliche wenn wir quasi organisational denken dann ist es wichtig und notwendig dass wir Aufgaben beschreiben und dass wir rollen und Positionen definieren es tut mir dann man tut sehr gut daran diese Aufgaben zu beschreiben

00:18:53: wenn man jetzt quasi auf die

00:18:55: Personalressourcen Rücksicht nehmen musst unten auf personale Ressourcen angewiesen ist wie eben Selbstorganisation Selbständigkeit wie Innovation die Kreativität Peter guckt würde sagen es geht um die Erzwingung nicht erzwingbare Leistungen

00:19:10: also ich kann Kreativität nicht erzwingen kann Freiwilligkeit nicht erzwingen und wenn ich das brauche muss ich die personalen Ressourcen.

00:19:18: War sie der Gruppe an

00:19:20: Ankara. Und dazu muss ich mir überlegen wie komme ich daran und das wird doch wie komme ich daran ohnehin ohne sektiererisch zu werden aber das wird ja gemacht das Einfallstor scheint mir zu sein die Frage nach was willst du liebes Teammitglied was möchtest du gerne machen und dann bitte mach es mit 150%

00:19:39: genau und du darfst entscheiden solange du dabei meine Absicht ist das Problem ist dass viele Organisation so tun als würden

00:19:47: kürzlich Menschen orientiert Björn aber eigentlich nur versuchen ist ja gar kein Hirte auszubeuten als bislang Rechtsanwalt an

00:19:54: wenn ein Team also in mein lieblings Beispiel sind wir ein Team ein Hochseilgarten gehen muss um dadurch beweisen dass man sich menschlich gegenseitig hilft ja dann denke ich ja das ist irgendwie schön und gut aber die Frage ist wo ist der Transfer was für ein Gefühl habe ich wenn ich in 12 Meter Höhe von meinem Kollegen irgendwie nicht fallen gelassen werde auch das jetzt automatisch zu mehr persönlicher Kohärenz führt weiß ich nicht Kunst besteht darin

00:20:16: zu prüfen inwiefern ist es notwendig.

00:20:20: Ich persönlich einzugeben und inwiefern verschieben sich die Grenzen der Intimität und inwiefern sind wir uns bewusst dass ich diese Grenzen der Intimität verschieben

00:20:29: also wenn ich plötzlich über meins

00:20:30: Spirits und über emotionale Intelligenz reden muss ich die Frage wie Lichtes könnte ich mich da ging auch verwehren bei Bewerbungsgesprächen gibt es ganz viele Fragen die nicht gestellt werden dürfen also dass ich keine Fragen sexuelle Orientierung nach Schwangerschaft nach Religiosität ist ganz viel

00:20:47: nicht gefragt werden um die Person zu schützen.

00:20:50: Wenn wir jetzt innerhalb von Teams plötzlich wieder diese Personalisierung einziehen und sagen ab jetzt müssen wir alle zusammen machen wir müssen arbeiten und abends zusammen die Sauna gehen und dann noch einen trinken gehen so ich weiß noch nicht ganz wo das hinführt und ob wir dazu reif genug sind ich sag nicht dass es konnten das Geschlecht ist und dass es wieder nicht klappt

00:21:08: aber es hatte früher eine andere Logik ja

00:21:10: auch sicherlich war die Organisation andere Logik hatte ne also sie war auf Handgriffe aus die sehr mechanisiert sein konnten die sehr

00:21:20: aufgeteilt werden konnten und dann musste man eigentlich gar nicht groß nachdenken man musste einfach nur machen im Sinne von irgendwie Ford war das gewesen etliche mal aufgeregt hatte ich ich wollte zwei Arbeitsende und habe immer noch einen Kopf dazu bekommen

00:21:32: und heute ist es ja nicht so dass wir mechanisierte

00:21:36: Tätigkeiten zu vergeben haben groß sondern jeder soll kreativ sein und muss was Neues er arbeitet aber da gibt's ne

00:21:43: organisations lohi die sich geändert hat aber ich beobachte tatsächlich in

00:21:48: den Gruppen bzw Team Konflikten dass es mal einen Zeitpunkt gab wo die Tür aufgemacht wurde und dir.

00:21:55: Ganze Person hereingebeten Worte und dann hat man sich gewundert dass die ihren Hund mitgebracht haben ne dass sie ihre Familienprobleme mitgebracht haben und alles was noch so mit dazu

00:22:04: kam der Friseurtermin auch und damit war die Führungskraft dann überfordern da hat er das gehört doch nicht hierher schönes Beispiel aber.

00:22:11: Irritation Selbstorganisation quasi die Personen in dieser Entscheidung mit einzubinden heißt eben nicht

00:22:19: quasi gleich zu ihm Teamkommunikation überzugehen

00:22:23: also Stefan Bescheid noch mal personenorientierte Kommunikation von Thun Kommunikation was du gerade angesprochen hast ist in schweren Fall von ihnen kommunizieren Kommunikation dass sie eben hundkatzemaus und alles mit reinbringen und auch über meine Probleme redet die ich in einer Partnerschaft habe

00:22:38: genau darum geht's ja nicht also es gibt sie in in der in Form der Gruppendynamik geht es sehr wohl

00:22:43: darum dass Gruppen in der Lage sind Entscheidungen zu treffen geht es sehr wohl darum dass Gruppen in einer Person Orientierung kluge Entscheidung treffen demokratische Entscheidungen treffen und auch bewusste Entscheidung treffen also es geht gar nicht darum dass die Gruppe ihren Freundeskreis ist der Kaffeeklatsch macht sondern die ist sehr wohl in der Lage viel zu reflektieren

00:23:02: aber unter der Perspektive dass ich ihn nicht sagen kann

00:23:05: ich als Dozent an der Fachhochschule treffe eine Entscheidung sondern ich sitze als oder vier und das Olaf geht mir das gerade gegen den Strich und als Olaf habe ich mich gerade irgendwie über dich geärgert weil du zu viel oder zu wenig gesagt

00:23:17: wo bist denn das ist die Aufgabe eines Scrum Masters im Rahmen der Retrospektive bye-bye indem in der Arbeitsweise Scrum.

00:23:26: Woher wo er oder sie Rauch da hinschauen müsste sie haben ihr letztlich als Person zusammengearbeitet

00:23:32: bei die drei oder vier Entwickler sind eben nicht nur positional sind sondern beide gemeinsam kreativ umgehen das heißt die Arbeit nicht nur fachlich sondern die müssen auch den koordinationsmechanismus neu erfinden koordinationsmechanismus der vorher von der Organisation vorgegeben war

00:23:48: war all about Annika müssen wir jetzt quasi Personal erfinden dass Herausforderung das heißt das persönliche.

00:23:56: Oder wenn man psychologisch nehmen würde der jetzt das charakterliche oder den den Charakter dem die Persönlichkeit als solches die darf schon im Rahmen der Teamentwicklung im Rahmen der Organisationsentwicklung Beachtung finden

00:24:10: aber in Maßen und immer mit Blick auf die Konsequenzen die man nicht genau steuern kann

00:24:17: also würde ich jetzt vermuten na das man hat es nicht genau der Hand als Organisation was kriegt Einlass und was nicht wenn das so wäre

00:24:25: dann wäre die Ausbeutung perfekt ganz genau und ich glaube das ist es.

00:24:29: Oh ich plädiere das ist der hohe Professionalität in der Begleitung ihrer personalisierten Prozesse braucht um genau diese Grenze heraus zu spüren wann es zu ihm ziehen wird.

00:24:40: Wenn ich in einer Teamentwicklung anfange mit den Leuten quasi zu viel feedbackprozess zu machen sie sich zu sehr persönlich öffnen zu lassen

00:24:48: wenn ich jetzt in einem Team riskiere dass die Leute plötzlich anfangen zu weinen und ihre privaten Probleme erzählen das ist die Frage independ beschämt man sich hier gegenseitig dass man quasi nicht mehr hinter einer Grenze zurückkommt also das ist ja ein bisschen wie die Weihnachtsfeier wo man betrunken ist und dann irgendwie über die Stränge schlägt dann kann man dann noch mal auf der Alkohol zurückschieben

00:25:06: welche aber deine Teamentwicklung dazu verführt werde meinem Gegenüber zu sagen was ich schon immer mal von ihm oder ihr irgendwie gedacht habe mich aber nicht zu sagen traute ist die Frage ob ich jetzt wirklich aussprechen soll

00:25:17: die Kunst wäre quasi zu prüfen wie viel Person ist wirklich

00:25:22: notwendig und wie viel Persönliches kann dieses Ding tragen also wie viel Intimität um den Würfel zu werden. Ist hier gut aufgehoben und wo ist es übergriffig dass die Person sagen irgend ich will das gar nicht von dir wissen

00:25:34: als Organisationsentwickler sage ich jetzt mal mit systemtheoretischen Hintergrund

00:25:40: könnte ich diese Frage stellen mit der Perspektive die Organisation hat das aus Eigenschutz zu prüfen und kann gucken wie weit sie das macht

00:25:49: wenn ich mir die Entwicklungen der letzten Jahre anschauen würde ich sagen dass Hamm Organisation gar nicht mehr in der Hand die Personen kommen schon mit dem Anspruch auch

00:26:00: gewachsen im Anspruch natürlich gehe ich nur in Organisation wo ich mit ganzer Persönlichkeit mich breit machen kann.

00:26:07: Da kommt ja noch mal eine ganz andere Erwartungshaltung an organisation heran weil Organisation zumindest wenn man der üblichen narrativ heute.

00:26:16: Glauben schenkt dass sie auf die Person angewiesen sind auf die auf die Arbeitskräfte bei keiner mehr einmassen draußen vor dem Werkstor und warten dann würde ich sagen haben die Einzelperson einen viel stärkeren Einfluss auf die organisations

00:26:30: Kultur oder den Umgang mit Teams und Gruppen als das

00:26:34: noch vor einigen Jahrzehnten der Fall war der Tiefe und das ist ja auch das was man jetzt der neuen Generation also xy&z du Dinge die ganz neue Generation mit dem Mantra Anerkennung und Wertschätzung.

00:26:47: Die bekommen in die Organisation und wollen Anerkennung und Wertschätzung haben wie du richtig sagst für sich als Person.

00:26:53: Also es reicht nicht mehr den Job gut zu machen es reicht nicht mehr funktional tätig zu sein sondern möchte als Person gesehen gefördert wertgeschätzt werden und ganz vorkommen

00:27:05: das ist jetzt erstmal organisational gar nicht vorgesehen und die Frage ist was es bedeutet also was bedeutet es für die Auktion was bedeutet für die Führungskräfte dass Führungskräfte mehr und mehr die Person sehen müssen

00:27:17: und inwiefern sind wir kompetent für diese Verschiebung.

00:27:20: Und noch mal ist es geht mir gar nicht darum da so grundsätzlichen Bashing zu machen oder zu sagen dass er nichts zu suchen dass das war schon immer auch da das ist wichtig aber es war früher anders gerahmt ist das früher mit so einer Eindeutigkeit gerahmt hinter die man sich zurückziehen konnte

00:27:35: und ich konnte mich früher konnte früher sagen na ja er hat nicht persönlich gemeint er hat mich in meiner Rolle gesehen.

00:27:41: Wenn ich heute aber kaum mehr in meiner Rolle sichtbar bin weil ich nämlich vor allen Dingen als Olaf sichtbar sein möchte anerkannt und wertgeschätzt werden möchte dann kann ich nicht sein die andere Person hat gerade meine meine Rolle als Dozent gemeint sondern die hat's ganz persönlich gemeint

00:27:54: und dann wird natürlich riskant dass ich quasi wo ist dann der Schutz in der arbeit.

00:27:59: Hinter den ich mich zurückziehen kann oder wo ist die Möglichkeit für mich mit dieser Diffusität umzugehen der Schutz aber auch also finde ich auch die Kraft

00:28:08: also Führungskräfte haben häufig ihre Kraft nicht aus der Persönlichkeit früher gezogen sondern Kraftquelle also qua Positionen in Behörden ist das immer noch gängige Umgangsweise dass die Position maßgebend ist mag die Persönlichkeit dahinter auch

00:28:25: wenig vielversprechend sein trotzdem war das und ist das einfach dann gesetzt

00:28:32: eine Frage treibt mich dann nach oben und und du als Gruppendynamik gehasst da vielleicht noch eine ganz konkrete Antwort gehabt denn einzelne Persönlichkeiten selbst den heute dieses Mantra der der jungen Generation und dass sie

00:28:44: dass sie Ansprüche erheben darf weil sie halt

00:28:47: sein dringend gebraucht werden haben die denn wirklich die Kraft fast schon als Einzelperson organisations Welten.

00:28:55: Zu verändern und zu herauszufordern wenn man doch jahrzehntelang dachte

00:29:02: die Kraft der Organisation ist so stark dass man als Mitglied aufgesogen wird und einverleibt wird.

00:29:09: Dadurch dass ja Organisation auch nur ein soziales Phänomen ist und keine fixe konstante irgendwas man immer gerne glaubt

00:29:17: öffentlicher Kühlschrank viele Beispiele finden wo solche Veränderung möglich sind schönes Beispiel und meine Kollegen Stefan Hutmacher der hat gesagt wir nehmen die Organisation der sozialen Arbeit

00:29:29: Wohngruppe wo normalerweise

00:29:31: Teams des lang gearbeitet hat bis um 16 Uhr geht die Arbeit des Team arbeite bis um 16 Uhr und 16 Uhr haben sich dann überlegen Betroffenen Leute hingesetzt und haben doch den Bericht geschrieben

00:29:42: was dann immer so bis ca 16:20 Uhr gedauert hat 36 die haben jetzt bei Mitarbeitern eingestellten Pädagogin und Sozialpädagogin ganz im Sinne der neuen Generation hat gesagt es ist 16 Uhr ich gehe jetzt nach Hause

00:29:54: und der bemerkbar gemacht die zweiten Tag gemacht und die hat es quasi durchgesetzt und jetzt gab's natürlich Vega conflict weil die älteren sich verarscht gefühlt haben gesagt haben dort tritt Mitfahrerin so was Schatz kann aber nicht bei die bringt mir die auf Linie die hat ja keine Ethik für dich Internat man sich zusammengesetzt

00:30:11: zusammengesetzt und die Moderation gemacht und gesagt wo sind wir denn hier einige angekommen was bedeutet das

00:30:18: und die junge Frau hat mit Fug und Recht gesagt nach dem Motto ich Patty nur bis 16 Uhr bezahlt.

00:30:24: Also organisational ist habe ich Dir nicht bis 16 Uhr eingestellt und wenn die das organisationale gebacken bekommt dann ist es euer Problem nicht mein Problem und plötzlich ist den anderen um die auch bewusst geworden dass es vielleicht früher

00:30:36: noch nicht so viel Dokumentation sorry gieren gab

00:30:39: man musst du vielleicht früher nicht so viel schreiben das heißt wenn wir früher bis um 16 Uhr gearbeitet hat, um 6 Uhr fertig dann kam mehrere Aufgaben und dazu die Augen Edition üblich viel Dokumentation vielen Nachtrag und die guten Menschen haben dann

00:30:52: ja gesagt ruhig bearbeitet 16 und mach dann die Dokumentation anstatt zu sagen in dem Moment wir müssen unsere Arbeit so organisieren dass wir um 16 Uhr fertig sind das heißt ab jetzt fängt dieses Team an um 15 Uhr dreißig Uhr.

00:31:02: Die Organisation dass ich die schriftliche Dokumentation zu machen sich gemeinsam hinzusetzen und zu prüfen was da los ist und machen um 16 Uhr Schluss

00:31:10: im Sinne dessen bezahlt werden also eine großartige Idee zu sagen was will ich was bin ich nicht wozu bin ich bereit wozu bin ich nicht bereit und wie können wir das gemeinsam aushandeln oder andere Lösungen das finde ich so eine passende Geschichte dass ich gar nicht in neuen.

00:31:25: Obwohl ich noch 2-3 hätte aber gar nicht mehr anfangen wird weil das genau den den Punkt trifft der hat eine Einzelperson mit einer klaren

00:31:34: organisationalen Argumentationsweise eine Erwartungshaltung die er an Persönlichkeit geknüpft hat nämlich ne mit Herzblut für eine gute Sache Tendenzbetrieb auch in der sozialen Arbeit konfrontiert

00:31:48: ich nehme mir für den Ausgangsfall aus dem ganzen Gespräch

00:31:51: die drei Punkte raus das Team und Gruppe zwei verschiedene Dinge sind und das ist in der Konfliktbearbeitung auch um Klärung dieser beiden Dinge geht.

00:32:01: Also das als Angebot zu formulieren und insoweit mag ist Teammediation geben.

00:32:06: Und auch Gruppenmediation aber sind verschiedene Dinge das muss ich ja noch mal weiter durchdenken.

00:32:12: Und das entlastet eben auch den Leuten Platz und machen dann habe ich aus meiner Rolle.

00:32:16: Kochen und wann geht's mir persönlich gegen den Strich und beides ist klärbar und es geht nicht da unten sagen dieses persönliche da nicht gesprochen werden sondern auch das doch besprochen

00:32:25: wer braucht einen anderen Raum Spotlight oder andere Vertrautheit ist vielleicht ein bisschen länger

00:32:29: ob es ist möglich also ist beides möglich und noch im Nebensatz hättest du das mit erwähnt in dem Bereich von Wissenschaft und Forschung spielt die Profession der Beteiligten

00:32:39: große Rolle bei das praktisch

00:32:43: die Referenz vorige ist nach dem Entscheidung getroffen werden in derartigen Organisationen oder Gruppen das doch

00:32:50: dort die Professionalität ein hohes Maß an Richtschnur gibt

00:32:54: pascuali dann der 3. Player wäre also wir haben gebeten die Person wir haben die Organisation und wie haben die Professionalität und quasi die Komplexität zu Streit zu steigern.

00:33:04: Deichmann für die Frage mit welchem aus welchem Hut oder mit welchem Hut spreche ich.

00:33:09: Spreche ich warte auf eine Perspektive von meiner als Pädagoge als Soziologe

00:33:14: bei sich im Kindergarten Nation bei dir eine bestimmte Position in habe oder gib mir gerade als Person gegen Strich

00:33:19: ich glaube ihr klarer man das Touch die Klage des diskutierbar ist desto mehr Klarheit findet man das nicht in der Kommunikation und Kooperation

00:33:27: dann komme ich doch zum nächsten zum nächsten Thema fast schon weil viele Organisation tatsächlich diese Doppelstruktur aufbauen einmal die.

00:33:35: Organisationsstruktur für Verwaltungssachen da kommt Hierarchie und Team

00:33:39: spielt eine Rolle und dann neben einer also schließt auch häufig genannt die Verwaltungsstruktur und daneben kommt eine professionelle Struktur wo.

00:33:48: Die Professionen im Vordergrund stehen also bei Wissenschaft und Forschungsorganisation ist es dann häufig so da gibt es die Verwaltung und dann gibt es die Wissenschaftler auch wenn alle

00:33:57: zusammen ursprünglich Wissenschaftler waren aber da wird beides parallel gehalten darüber sprechen wir ein andermal Olaf.

00:34:05: Okay vielen Dank für das erfrischende Gespräch und die klare konzeptionelle Einordnung von Teams und Gruppen

00:34:13: danke dir für die Frage und fürs Gespräch habe ich ausgemacht danke ebenso ciao.

00:34:20: Ciao das war mein Gespräch mit Prof dr Olaf Geramanis von der Fachhochschule Nordwest

00:34:28: Schweiz mit Standort Muttenz Gruppendynamik von Haus aus dessen Mini Handbuch der Gruppendynamik 20/20 und 2. Auflage im Beltz Verlag erschienen ist und.

00:34:40: Wirklich lesenswert wir haben hier in diesem Gespräch zwischen Teams und Gruppen versucht ein wenig die Taschenlampe rein zu leuchten und Unterschiede

00:34:50: kennengelernt bzw auch Abgrenzung versuche in der Zeit während also ursprünglich gedacht wurde das aus einer Gruppe ein Team werden

00:34:59: können wenn man es entsprechend professionalisiert ist heute er womöglich die Konzeption hilfreich Gruppe und Teams voneinander zu trennen

00:35:09: gedanklich ab zwei verschiedene Varianten der Zusammenarbeit während des intims formeller und die

00:35:16: Personen oder die Mitglieder des Teams in ihren Rollen angesprochen werden und auch aus ihren Rollen erwartungsgemäß heraus agieren sind Gruppen er informeller zugeht und die Personen Eis

00:35:29: Persönlichkeiten angesprochen werden und das auch erwartet wird

00:35:35: es also doch informeller und auch in dem Sinne persönlicher zugeht das mag helfen verschiedene Konfliktpotentiale und Probleme die in Teams bzw in Gruppen auftauchen als Grundlage

00:35:48: der Hypothesenbildung zu nehmen und letztlich dann für Klarheit.

00:35:54: Zu sorgen bzw zu prüfen was an diesem Hypothesen dran ist soviel zum Thema auch von

00:36:01: Teammediation und Gruppenmediation und wir werden das Thema hier weiter verfolgen und schauen welche Vorgehensweise praktikabel ist bis dahin freue ich mich dass ihr wieder hier mit dabei wart bei gut durch die Zeit

00:36:15: wenn euch diese Episode unter Podcast insgesamt gefällt dann hinterlasst doch

00:36:20: Feedback und eine kleine Bewertung dort wo Du Podcast hörst und gerne auch auf Google Business unter inkovema empfehle diesen Podcast weiter und abonniere ihn so dass du keine Folge mehr verpasst ich verabschiede mich

00:36:32: Mit dem besten Wünschen bis zum nächsten Mal komm gut durch die Zeit ich bin Sascha Weigel dein Haus von den kowema dem Institut für Konflikt und verhandlungsmanagement in Leipzig und.

00:36:42: Partner für professionelle Mediation und Coaching Ausbildungen.

00:36:46: Music.

Über diesen Podcast

Ich bin Sascha Weigel und möchte Sie in diesem Podcast gemeinsam mit meinen Gästen mit spannenden Sichtweisen und Einschätzungen rund um die Themengebiete Mediation, Konflikt-Coaching und Organisationsberatung zum Nachdenken anregen. Wir hegen die Absicht, dass Sie hier durchaus die zündende Idee oder bei Bedarf einen neuen Lösungsansatz für ihre Problem- oder Konfliktsituation entwickeln können.

Zu Wort werden in diesem Podcast auch Fachexperten kommen, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, deren Forschungsergebnisse wichtige Erkenntnisse für den Umgang mit Konflikten und damit für die Mediation und Konfliktberatung in der VUKA-Welt bieten.

Mehr zu Mediation und Konfliktmanagement: www.inkovema.de

von und mit Dr. Sascha Weigel

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