00:00:00: Hat mit ihren eine Person nötigen wir ja zwei Konflikt Personen.
00:00:04: Sich zuzuhören benötigen Sie auch dazu dass sie sich dann
00:00:11: dass sie uns gefallen müssen ja ich glaube dafür tun die auch einiges das ist ja bisschen wie wenn man zum Arzt geht oder so zu so einer professionellen Person
00:00:20: da wollen wir uns natürlich anständig verhalten herzlich willkommen sie hören gut durch die Zeit den Podcast von Ingo Fehmarn Leipzig ich bin Sascha Weigel und begrüße Sie recht herzlich zu einer neuen Folge.
00:00:35: Warum wiederholen MediatorInnen stets das was sie von den Konfliktparteien gehört und verstanden haben was hat es mit der Technik des Spiegelns und Paraphrasieren es auf sich.
00:00:46: Welche Funktionen erfüllt es im Gespräch an den von anderen vorgebrachten Dingen kommunikativ anzuschließen darauf Bezug zu nehmen.
00:00:56: Wieso bemerken wird das im Alltagsgespräch in Cham.
00:00:59: Über die zugrundeliegende Technik des Reformulieren bzw des Paraphrasieren.
00:01:06: Ihre Details und Tücken spreche heute mit Hans Lehnhoff sprechwissenschaftler der Friedrich-Schiller-Universität Jena und praktizierende Mediator.
00:01:17: Und die beide werden in dieser Episode die Details dieser grundlegenden und auch in Coachings und anderen Beratungsverfahren bedeutsamen Kommunikationstechnik beleuchten und das Selbstverständnis.
00:01:31: Hiesiger MediatorInnen tangieren dass sie nicht die Lösung brächten.
00:01:36: Keine inhaltlichen Vorschläge machen würden und lediglich für den Gesprächsprozess für die Form verantwortlich sein.
00:01:45: Kannst du wie es paragraph 1 Mediationsgesetz auf vorsieht doch unter sprechen wissenschaftlichen Analysetechniken.
00:01:52: Kommen welche möglicherweise einem Mythos auf die Spuren der mit Sicherheit weiteres Erkenntnisinteresse für MediatorInnen oder Mediation Interessenten wecken wird,
00:02:03: ich freue mich dass du oder sie wieder mit dabei sind bei einer weiteren episode von gut durch die Zeit.
00:02:10: Freue mich über Feedback über Fragen und auch über Kritik
00:02:14: schreib mir oder schreiben Sie mir doch einfach eine E-Mail und vergessen Sie nicht diesen Podcast zu abonnieren sie finden die E-Mail-Adresse auf der Webseite oder auch im Podcast brutal auf dem sie diesen Podcast hören
00:02:27: Hans Nenoff du bist sprechwissenschaftler,
00:02:33: an der Universität in Jena und dort als Lehrkraft für besondere Aufgaben tätig und du hast dich im Rahmen deiner promotion mit
00:02:40: dem Thema Paraphrasieren beschäftigt was hast du rausgefunden denn du hast es auch direkt für Mediatoren.
00:02:49: Oder mit Mediatoren als.
00:02:52: Datengrundlage genutzt gehabt genau genau ich habe mir ganz echte natürliche Gespräche wie wir sagen angeschaut mit
00:03:04: Eschen Fällen und rausgekommen ist das erstmal MediatorInnen.
00:03:12: Reformulieren Verfahren also Paraphrasen nutzen und zwar während des gesamten Prozesses und dass diese,
00:03:22: Paraphrasen gewesen in der Mediation dass die sehr unterschiedliche Aufgaben erfüllen und leisten ja du hast schon gesagt dass sind wir Formulierung die Paraphrasen
00:03:36: vielleicht aber den Begriff noch mal vertiefen was was ist Paraphrasieren.
00:03:44: Also Paraphrasieren ist so die Paraphrase ist ein Begriff den wir eben aus der Mediation sind Gesprächs Literatur und,
00:03:54: und in der Linguistik gibt's den auch
00:03:59: aber da bildet es quasi nur einen kleinen Aspekt einen von von von einer größeren Gruppe aber so,
00:04:08: vielleicht ist das was wir meinen als Paraphrase innerhalb der Migrationsliteratur das was wir eigentlich in der Sprachwissenschaft als Reformulierung bezeichnen würden also das sind asi.
00:04:21: An das sind,
00:04:23: das sind Verfahren bei denen wir etwas bearbeiten oder eine Person etwas bearbeitet,
00:04:32: von etwas was vorher schon da war und das auch in der Regel markiert
00:04:38: also z.b. so etwas sagt wie ich habe verstanden oder Sie haben XY gesagt
00:04:46: dass man quasi anzeigt ich nehme Bezug auf etwas und dass man auch inhaltlich sehen kann dass es einen sogenannten Bezugs Ausdruck also einen original gibt
00:04:57: und eine Bearbeitung davon sind also der höhere in der Kommunikation in dem Falle der Mediator und die Mediatoren in der Konfliktbearbeitung,
00:05:07: bringt das was sie verstanden hat oder gehört hat noch mal in den neue Form kommunikati eine neue Form.
00:05:16: Genauso formuliert es um oder.
00:05:19: Ja sie kann ja dass das wiederholen oder sie kann das interpretieren das werden jetzt beides Paraphrasen im Sinne der Linguistik.
00:05:29: Genau genau also in der Mediation seine Literatur der Gesprächsführung Literatur da finden wir häufig diese Unterscheidung zwischen Paraphrasieren und verbalisieren.
00:05:41: Und das ist ja meistens so zusammengefasst als das Inhaltliche Bezug nehmen und das andere er vielleicht im,
00:05:50: das Bezug nehmen auf einen sogenannten emotionalen Gehalt so nah subjektives Erleben bei dem verbalisieren und.
00:06:02: Wir haben,
00:06:05: beim Mund und oh das ist aber schwer zu greifen also wir können das ganz schlecht wir können mit diesem mit diesem Termine die wir aus der Mediathek Literatur haben ganz schlecht arbeiten in der in der in der sprach
00:06:19: Wissenschaft also noch Rolle wenn wenn ich jetzt mal als Mediator meine,
00:06:27: Mit Janssen Spiegel und und jetzt wie ein richtiger Spiegel die Worte benutze die.
00:06:33: Die Beteiligten genutzt haben und ich das in der Hinsicht wiederhole.
00:06:38: Und im Gegensatz dazu ich interpretiere das was sie mir gesagt haben und frag dort noch mal nach als wenn jetzt der Begriff Ärger kommt nur so Person sagt dass sie ärgerlich war.
00:06:50: Würde ich jetzt beim spiegeln sagen ok sie ich habe verstanden sie waren darüber verärgert.
00:06:56: Und beim interpretieren könnte ich jetzt ne graduelle Abstufung reinbringen das klingt so wie und dann.
00:07:03: Mache ich ein Vergleich oder bring den Begriffen gut mit rein oder wir morgen.
00:07:08: Dass wir euch als Reformulierung alles unter Paraphrasieren fallen und du sagst wir können das aber schwer Pack.
00:07:17: Genau das.
00:07:20: Also vielleicht ist es erstmal also sehr schwer packen schwer zu packen ist das natürlich im allgemeinen schon im Rauch irgendwie eine man braucht irgendwie Kategorien mit dem man dem Kind irgendwie Namen gibt
00:07:34: also,
00:07:35: Zusagen ich gucke mir so ein Bezugs Ausdruck und bearbeitungs Ausdruck an und und bestimme dann quasi den semantischen Gehalt von 2 Äußerungen.
00:07:45: Und sage dann ja die sind jetzt so oder so nah beieinander das ist jetzt eben noch eine Paraphrase meinetwegen also irgendetwas was aufeinander Bezug genommen hat das kann man machen aber dann ist irgendwie die Frage wo ist meine Grenze,
00:07:58: weil wir nimmer im Gespräch immer irgendwie Bezug aufeinander und beim um das irgendwie zu definieren und zu bestimmen.
00:08:06: Bin ich dazu übergegangen zu sagen ich lass dir das Quali selber definieren die Beteiligten im Gespräch also ich gucke mir genau an was die,
00:08:18: weil sie sagen wie sie ist Demeter diskursiv ein einordnen und das machen sie auch tatsächlich also die sagen ja ständig die,
00:08:28: MediatorInnen die sagen sowas wie sie sagen dass oder ich habe verstanden oder das heißt also,
00:08:36: und damit zeigen sie dann quasi an dass sie entweder etwas wird wirklich wiederholen und das kann man auch tatsächlich nachweisen dass sieht man manchmal die wiederholen manchmal ganz ganz ganz Phrasierungen der Didi ganz
00:08:51: ähnlich sind die sich stark stark an dem Original Ausdruck kommen dann binden lassen beispielsweise keine Wortgruppen.
00:09:02: Die noch mal wiederholt werden oder das.
00:09:06: Bestimmte bestimmte Fragen beim ganz ganz nah dran sind.
00:09:13: Wird das wäre so dieses Ideal des Spiegelns na das wäre sowohl vom Begriff her als auch in der Tonalität oder auch vielleicht sogar mit der Gestik Mimik.
00:09:23: Das so genau wiederholen und dadurch dem anderen sichtbar machen wie er das gesagt hat mit der Frage passt das zu dem was sie zum Ausdruck bringen wollten.
00:09:35: Also ich würde vor allem dann von der Paraphrase sprechen im Paraphrase im Sinne von eine wie wir sie in der Mediation so in meine Mediation zweireihig zu definieren würde ich dann als etwas als Paraphrase bezeichnen wenn
00:09:48: jemand selber
00:09:50: solmarka ganz klar auch nutzt also wenn er immer sagt sie sagen also das dann ist es für mich ein ganz klarer Hinweis darauf.
00:09:59: Er zeigt jetzt an was er verstanden hat von dem was vorher gesagt worden ist so eine Art aktuellen Stand
00:10:06: Gespräch sehr in diesem Sinne ob das auch seit sächlich das gleiche ist das ist was ganz anderes also manchmal kann das sein dass jemand sagt da die sagen da ist und dann ist das wirklich fast eine Wiederholung des Mannes,
00:10:19: oder und das ist eben auch natürlich sehr spannend manchmal kann sich das auch sehr stark unterscheiden
00:10:25: ja das ist ja in dem indem Disk im diskursiven in der Diskussion auch gerade in der politischen Diskussion Stilmittel um,
00:10:35: gegen den anderen zu argumentieren nach dem Motto so das würde bedeuten das und dann kommt eine extreme.
00:10:43: Konsequenz aus dem Gesagten Argument vorher ihr untragbar es.
00:10:50: Genau genau aber das haben wir Mediationsgespräch eigentlich im Grunde genommen nicht diesen Fall das ist eher so das habe ich jetzt so nicht beobachten können wir also vor allem nicht im hoffentlich nicht im Gespräch mit dem Mediator untereinander geschieht es häufig kannst
00:11:03: dann die Medien in Person die sind sehr stark daran interessiert wirklich genau denen das das zutreffen was sie was sie glauben was gesagt worden sein könnte also manchmal kommt schon auch noch was mit dazu
00:11:17: ja war so nicht gesagt worden ist und genau da wird es daneben auch spannend weil dann natürlich Inhalte ein Stück weit auch erweitert werden die.
00:11:26: Die so nicht gesagt worden sind aus verschiedenen Gründen vielleicht weil weil ein eine Konflikt Person nicht diese Ausdruckskraft hat oder weil sie es nicht sagen mochte oder.
00:11:40: Also da kann man denn eigentlich fabulieren Stück weit auch woran das eigentlich liegen mag.
00:11:46: Aber es passiert eben genau ja du sagtest wir machen das immer im Gespräch das anzeigen und Bezug nehmen.
00:11:56: Und in der Mediation machen wir das auch weil wir überprüfen wollen ob es richtig verstanden haben ist das auch so generalisierbar machen wir das auch im Alltag so.
00:12:06: Im Alltag machen wir das Handy so das ist ja das ist eigentlich das Spannende also so ist auch eigentlich mein ganzes Forschungsprojekt damals entstanden weil ich da als yakasi Lehrlinge in der Mediation damals in Rollenspielen das irgendwie auch im
00:12:19: ja lernen musste und erstmal so dachte er was was mache ich da eigentlich und und und und das fühlt sich so komisch an es fühlt sich komisch an
00:12:28: andere.
00:12:31: So verstehen zu wollen dass ich es selber noch mal am besten besser ausdrücken und gleichzeitig habe ich gemerkt in Rollenspielen wie gut das tut wenn es gelingt mich.
00:12:45: Und vor der anderen Konflikt Personen.
00:12:48: Also meinem meiner Position und dem was ich eigentlich sagen will einen einen Ausdruck zu geben der der es trifft.
00:12:58: Ja und an das ist auch also das wird schon beschrieben auch einen in der Literatur dass wir das natürlich im Alltag
00:13:06: nicht machen in der Form wir Brief formulieren uns nicht ständig wir wiederholen nicht ständig was jemand sagt machen das vielleicht in ganz ausgewählten Situationen,
00:13:17: ja wenn vielleicht wenn irgendwie das Medium nicht richtig funktioniert wenn man sich noch mal Verständnis absichern musste oder wir machen das vielleicht mit Kleinkindern.
00:13:27: Wenn wir das nicht im Alltag machen würde ja die Vermutung nahe legen weil wir.
00:13:31: Stärker den Eindruck haben und manchmal ist es ja auch so dass wir dass wir uns verstehen und dass wir nicht im Konflikt sind dass ich nicht den Widerspruch des anderen.
00:13:41: Davon nehme wenn ich was sage sondern.
00:13:44: Dass es ist das funktioniert besser die Kommunikation schließt besser aneinander an zumindest haben wir da den Eindruck davon auch bei dem Missverständnis.
00:13:53: Das nicht offengelegt ist das nicht offen ist für die Beteiligten würden die sagen ja wir wir verstehen einander und müssen uns nicht Reformulieren wir müssen uns nicht.
00:14:02: Erst noch mal absichern und wiederholen was der andere gesagt hat pauschal immer so zu sagen die Mediationsgespräch haben wir da eine ganz andere Situation mehr haben wir dazu ne
00:14:12: eigentlich triadische Struktur und vier nötigen ihr als Meditierende Person nötigen wir ja zwei Konflikt Personen.
00:14:22: Sich zuzuhören wir nötige sie auch dazu dass sie sich dann
00:14:28: dass sie uns gefallen müssen ja ich glaube dafür tun die auch einiges das ist ja bisschen wie wenn man zum Arzt geht oder so zu so einer professionellen Person da wollen wir uns natürlich
00:14:39: anständig verhalten und also das ist was ich das ist leer lieb man ja auch wenn man nach der 2 Konflikt Person die manchmal an also so hoch eskaliert sind dass sie,
00:14:49: dass sie den Weg wählen zu einer dritten Person hin zu gehen und ihr erzählen was ihnen auf dem Herzen liegt um das zu entschlüsseln zu können und.
00:15:01: Und das ist.
00:15:04: Ebene ganz eine ganz eigenes Setting natürlich ja Ja Ja und auf jeden Fall ist eine der wichtigsten Botschaften bei der Beteiligten an mir liegt es nicht.
00:15:14: An mir soll es nicht scheitern.
00:15:16: Und und wollen das sozusagen auch zum gefallen der die Anwesenden dritten Person verdeutlichen welche Wirkung hat dieses Paraphrasieren,
00:15:28: noch über diesen eher funktionalen Charakter ist das Teil deiner Untersuchung gewesen was kannst du da.
00:15:35: Feststellen welche Wirkungen das hat er so vielleicht ganz kurz um das um das zu beschreiben was ich mit Todes gemacht habe,
00:15:43: und ich hatte ja natürliche Gespräche und ich habe mir quasi angeschaut was passiert eigentlich nach diesen nach den Reformulierung and also nach den Paraphrasen,
00:15:54: was machen die Config Person dann also eine mediierende Person die wiederholt hast,
00:16:00: und danach muss irgendwas passieren also ich schaue mir quasi diese sogenannte sequentielle Einbettung an.
00:16:09: Und da gibt es,
00:16:11: ja schöne Erkenntnisse darüber dass das sehr regelhaft abläuft was da passiert und das können wir uns
00:16:19: zu eigen machen ist können wir nutzen im Mediationsgespräch also die wichtigsten Punkte sind das dass ich erstmal.
00:16:27: Principe unterscheiden kann zwischen zwei Verfahren zwischen zwei ganz wichtige wesentlichen Verfahren einmal dem sogenannten hervorheben.
00:16:36: Also ein Reformulieren bei der bei dem bestimmte Aspekte einfach nur wirklich hervorgerufen werden,
00:16:43: und einem Reformulieren bei dem noch variiert wird bei dem,
00:16:48: noch etwas hinzugefügt wird oder expandiert wird inhaltlich und diese
00:16:56: Arten der Reformulierung genau das ist ein Stück weit auch nicht Deutung
00:17:01: ja kann aber vor allem auch eine Erweiterung die ist auch dort schon sie meint ich kann im semantisch kann die ganz stark getragen sein von dem was vorher gesagt worden ist,
00:17:10: also wenn z.b. vielleicht eine Person schon so ein bisschen andeutet wie es ihr geht oder vielleicht hört man das auch ganz stark ja weil vielleicht weil sie etwas vorträgt,
00:17:21: und und und das vielleicht auch mit lauter Stimme vorträgt und da fällt die Übersetzungsarbeit eigentlich gar nicht schwer,
00:17:28: ja der kann ich als Medien der Person z.b. sagen sind ist total wütend oder sowas ja oder die sind ich mag irgendwie Ich will dich ich merken Sie sind total wütend und dann kann ich das noch weiter ausbauen und.
00:17:40: Kann man nach welchem Modell man das macht man das nach dem 4 Seiten von Schulz von Thun oder vielleicht nach der GfK oder so er gibt dir ganz viele verschiedene Modelle
00:17:50: dir die Beobachtungen die man so hat aus dem,
00:17:54: aus dem Ausdruck aus der Äußerung der Konflikt Personen dass man da dass man da kohärente weitere Inhalte dazu fügt also von dem man denkt dass es kohärent ist und das ist damit ich das.
00:18:08: Nicht missverstehen wenn du also in den Untersuchungen gesehen oder gehört hast,
00:18:15: Modellauto gesprochen und der Mediator.
00:18:21: Schließ daran an und sag ich verstehe sie so wie sie mir das gerade vortragen dass sie da ärgerlich waren das wäre eine expandierende Reformulierung,
00:18:31: bei der Lautstärke der des des Inputs sozusagen.
00:18:36: Erweitert wurde mit der Begriff und der Deutung das ist Ärger.
00:18:42: Genau genau genau das.
00:18:47: Ja und das machen auch also das müssen wir auch tun wenn wir mediieren dann müssen wir das was wir quasi neu hinzufügen müssen wir auch Korinth anknüpfen also wir können nicht einfach irgendwas erfinden wir können ja einfach sagen ja sie sind also keine Ahnung sind sehr wütend ich muss das irgendwie
00:19:04: ich muss das kenntlich machen ich muss das begründen und das machen die sie machen die auf hervorragende Weise also,
00:19:12: sieht als mit ihr eine Person nicht einfach irgendwas aus dem Hut ja so ein so ein weißes oder rosa Kaninchen,
00:19:18: und präsentiert das dann sondern diesem verknüpfungs Arbeit die geschieht ganz stark an dem was vorher passiert ist.
00:19:27: Das Wetter in meistens sehr sehr man könnte auch sagen aufwendig aber irgendwie sehr routiniert auch in diesem Prozess mit eingebettet ich kann dann sind wir sagen ja sie haben das und das gesagt.
00:19:40: Und dann kann man gleichzeitig noch ein bisschen sowas wie ich vermute oder.
00:19:46: Oder so in Form von kleinen Fragen noch weitere Informationen einflechten.
00:19:52: Und dann ist quasi das gesamte Äußeres Beitrag klingt so ein bisschen so wie eine Reformulierung ja weil da eben dieser Mark hat drin sind wie ich hab verstanden oder sie sagen und gleichzeitig sind aber auch neue Dinge mit drinnen.
00:20:06: Und das führt eben dazu das nicht einfach nur danach eine Bestätigung kommt von der Konflikt Person die da etwas sagt ja stimmt zu sondern,
00:20:16: sondern da sind natürlich da sind ja nur außen drin die immer auch ein bisschen anders oder diverso da irgendwie so ein Angebot erstmal sind stimmt das so und.
00:20:26: Das noch mal präzisiert werden muss,
00:20:29: und das ist dann eine höchst also eine gemeinsam hergestellte Arbeit die immer wieder bewältigt wird und die für das Mediationsgespräch total typisch ist,
00:20:38: also dieses umformulieren der Reformulieren führt dazu dass das danach in der Regel eine Bestätigung kommt und vor allem weitere elaboration.
00:20:50: Und jetzt mache ich das vielleicht sogar gerade parallel das eine Nachfrage.
00:20:55: Die das eigene Verständnis von dem was ich gehört habe als Mediator.
00:21:01: Dass das als Frage formuliert dass das im defacto dann für euch seine der sprechwissenschaft nicht untersuchen auch eine Paraphrase ist wenn ich in diese Frage ja,
00:21:10: die Bedeutung dessen und die Erweiterung des verstandenen.
00:21:14: Prüfe oder ist es dann in der Formalien nur eine Reformulierung wenn ich es als Aussage nehme dass ich das verstanden.
00:21:23: Also man könnte jetzt vielleicht im weiteren im engeren Sinne Reformulieren unterscheiden.
00:21:32: Es spricht etwas dafür solche Äußerungen als Reformulierung zu beschreiben und anderes eben nicht dass man könnte auch sagen das was da gemacht wird als Sprechhandlung ist eigentlich eine Frage stellen,
00:21:46: besser wie so eine harte das nette klarer sieht endlich bei deklarativsatz Frage ja also ist das so dass.
00:21:52: Ja dass man das einfach so zurück wirft und es ist eigentlich eine Frage ich kann darauf einfach nur JA oder NEIN sagen Antworten.
00:21:58: Reformulieren sind schon ein bisschen die sind schon ein bisschen warm.
00:22:04: Erweitern da und senden.
00:22:09: Sind nicht ganz so kurz in aller Regel so eine Reformulierung schon verknüpft noch ein Stück weit mehr was vorher verstanden wurde.
00:22:19: Und darauf aufbauend wird dann.
00:22:22: Vielleicht noch in die klar aktivsatz Frage gelegt ja so so ein Reformulierung das auch immer und sie das vorstellen das ist ja so ein so ein Beitrag ist ja immer auch.
00:22:32: Doch immer schon bisschen länger aber im Grunde genommen du hast nicht so nicht so unrecht das ist so ein so eine Frage,
00:22:41: dann im Grunde genommen auch als Reformulierung betrachtet werden ist aber nicht das was ich eigentlich im Sinne führe wenn ich Reformulierung and mit dem Beobachten im Korpus,
00:22:53: ja ist mein da werden jetzt und würden Dich ganz neue.
00:22:57: Möglichkeiten auch des in der Didaktik in der Mediationsausbildung anbieten wie man das Thema die Intervention der Paraphrase darstellt und und selbst wird ja er getrennt dargestellt Paraphrase ist das eine.
00:23:11: Fragen stellen von mir dass er das könnte man dort noch mal ganz anders aufziehen wenn man das so wenn das ein Vorteil hat das darunter zu verstehen.
00:23:21: Wenn ich diesem immer weggehen von der von der Formalitäten an was ist eine Paraphrase.
00:23:28: Und wie hat uns das genauer anschauen welche Funktion das hat neben dem dass das Gespräch angeschlossen wird jeweils von dem Lohn Ali was hast du noch,
00:23:39: dich denken warum das so wichtig ist und welche Funktion sich damit erfüllen lassen.
00:23:45: Wichtig ist vor allem dass wir uns darüber im Klaren sind dass es mindestens zwei ganz wesentliche Organisation zu Muster gibt in den wir uns da bewegen.
00:23:58: Also das ist Reformulierung in gibt die eben ne am Ausgangs Ausdruck sind,
00:24:02: Und Reformulierung gibt die dass die dass die das Erweitern in den ham inhaltlich auch stark variiert wird und diese beiden unterschiedlichen Verfahren,
00:24:13: am haben oder lösen ganz eigenständige Funktionen ein.
00:24:19: Eben weil bei dem sogenannten hervorheben geschieht in einer Regel eben nur eine einfache Ratifizierung danach also eine Bestätigung,
00:24:29: und beim umformulieren dort eben.
00:24:34: 1 1 1 weiter 1 weiter beschäftigen mit dem inhaltlichen Material gefordert geradezu und das kann ich eben im leersum Prozess ganz unterschiedlich dann auch nutzen.
00:24:48: Z.b. wenn ich
00:24:49: wenn ich anfange mit mit dem Prozess Jahr in der am Anfang ist ja ein Team Sammlungen und dann ist da die Jungs Phase fly Fernseher Darlehensphase Themensammlung oder weiter sofort ich bin im anfangen bin ich ja noch gar nicht tief drin da will ich erstmal nur hören und ich will den anderen erst mal reden lassen,
00:25:05: und da ist z.b. das ist vielleicht noch gar nicht so ratsam so tief rein zu gehen.
00:25:11: Und das sieht man auch im Material das machen auch die MediatorInnen erstmal die sind erstmal sehr sehr nah an dem was die complete Person sagen eben erst mal 4 vor und das führt dazu dass wenn.
00:25:25: Wenn die Konfig Personen so ihren Teil gesagt haben wenn wir dann ein Ende kommen das ist meistens intonatorisch auch stark ist die so signalisiert wird angezeigt durch,
00:25:39: Durch einfallen der Tonhöhe Enten Melodie sierung ja das Zeug denn an so mein Rederecht gebe ich jetzt ab.
00:25:45: Und das sind so Punkte da kommt immer diese hervor hin und Reformulierung and und die Fühler Zulassung Gesprächsprozess immer wieder in Gang gesetzt wird,
00:25:54: ja danach kommt ihr meine Bestätigung dann geht's zum Schritt weiter genau aus wie so eine Schleife drehen und dass das ist sehr sehr sehr sehr eindrücklich das,
00:26:04: dass diese Maschinerie dass das so läuft dass das immer wieder so angekurbelt werden kann und das auch schön zu sehen dass es gibt so ein paar Beispiele dass das schon ich würde sagen zurzeit ich zuviel
00:26:18: da passiert wurde also wenn wenn schon in so einer Darlehensphase so ganz tief
00:26:24: grabenwirt in so einer Reformulierung und Dinge gesagt werden die.
00:26:29: Ach sogar stimmt könnten ja dann führt dass er zudem stocken erstmal und.
00:26:38: Webdesign Wien wie Sand im Getriebe könnte man fast sagen.
00:26:43: Und und dass das was also das kannst du sehen in den in den Untersuchungen.
00:26:49: Dass das Stock dass die andere Partei nicht so sehr dann das bestätigen kann und du sagtest das ratifiziert sondern der zu früh zu viel.
00:26:59: Genau neben der Interpretationen und und und rief Formulierungen nutzt.
00:27:05: Ja mittlerweile weil er nein umformulieren was du mit Variationen ganz stark arbeitet wo eben Inhalte erweitert werden führt natürlich die Konflikt Personen vor die Aufgabe das jetzt abzugleichen.
00:27:17: Und sie muss dann abwägen oder wie viel sage ich es eigentlich schon.
00:27:21: Andersrum ist übrigens genauso kann auch sein dass wenn wenn wenn wenn die Konflikt Person mit den mediierende Person schon richtig tief drin sind im Prozess dass dass dass es dann eben nicht mehr reicht einfach nur Dinge hervorzuheben.
00:27:35: Dann könnt ihr ja der Meinung sein.
00:27:38: Das in der Mediation diese Anwesenheit der anderen Konfliktpartei das zu dem frühen Zeitpunkt noch verhindert und sagt,
00:27:45: allein die Anwesenheit dieses diese anderen Konfliktpartei lässt mich nicht jede Interpretation des formulieren denn hervorheben den Mediator so einfach ratifizieren ich muss erst immer noch im Hintergrund überlegen
00:27:58: will ich das überhaupt hier preisgeben kann ich denn jetzt zu stürmen und dann wäre das unspezifisch.
00:28:05: Intermediation vorkommendes Phänomen das zu früh zu viel interpretieren oder Hervorheben des Reformulieren er zum Stocken führt.
00:28:16: Hast du also das
00:28:17: deiner I mag sein ja Ding dass das überhaupt auch im 2. Gespräch der Fall war das würde ich jetzt vermuten dass auch im KO zu interpretieren am Anfang das Gespräch er stoppt.
00:28:32: Also das mag sein aber das hatte meine Untersuchung nicht im Fokus gehabt,
00:28:40: ich habe mich ausschließlich mit Mediationsverfahren beschäftigt und mit der Wirkungsweise und zwar der sequentiellen Wirkungsweise von Reformulierung Verfahren in diesem Prozess selbst und,
00:28:53: das ist dann eben auch mal die Frage wie stark ist das Zufall gemeiner war auf andere Situation.
00:29:00: Dass wir das mit der Sauce Gespräch selbst = gibt das natürlich tolle Rückschlüsse und im Grunde genommen besteht sich ein Stück weit auch das was wir so didaktisiert eben immer lernen in.
00:29:14: In unserem in unserem Feld und das ist eben noch mal empirisch begründeten Stück weit das ist das ist das Gute dass der Mehrwert der diese Arbeit liegt ja also findest du auch dass er eine wichtige Erkenntnis dass ich als Mediator anfangen nicht.
00:29:29: Zu stark,
00:29:32: und wie arbeiten muss um irgendwie zu beweisen dass ich das irgendwie mit denke oder Erfahrung habe sondern dass ich am Anfang wirklich erstmal nur gerade für für beginnende Mediatoren ist es ja auch wichtig dass sie erstmal nur.
00:29:45: Zuhören brauchen und gegebenenfalls nur ein oder andere eine ganz niederschwelligen Weise Spiegeln und Reformulieren oder Paraphrasieren ausreichendes.
00:29:57: Genau genau das ist sozusagen.
00:30:02: Aber auf der funktionieren Ebene im dreiergespräch könnte man sein okay wenn zu viel interpretiert wird das Stoppen des Medianten in der Darstellung des Konflikts hat er mit zu tun dass er noch der andere anwesend ist und da muss er immer mitdenken aber das auch wirklich präsentieren will.
00:30:16: Nur meine Vermutung und wenn ich das jetzt so aus eigenen Coachings her nehme das trifft auch alleine im Zweier Gespräch zur ja III gar nicht da ist,
00:30:25: und das ist eher ein Zeichen für Kommunikationsprozesse ist und gar nicht nur für einen Mediationsprozess.
00:30:32: Das waren so die Überlegung und die Vermutung die dahinter steckt ob das dass das eben auch gern Kommunikations.
00:30:41: Psychologisches Thema ist das wenn ich jemanden ein Problem darstellen möchte ich nicht dass der schon nach dem ersten Satz.
00:30:52: Irgendwas da interpretiert dass das mag vielleicht stimmen auch was er sagt aber das
00:30:57: passt und genau passt noch nicht rein ja genau es ist noch irgendwie zu zeitig oder es ist irgendwie und die angemessen und das ist natürlich auch wird wir merken das ja auch es gibt ja Menschen die können ja so unglaublich gut zuhören
00:31:10: das bitte dieser Moment wirklicher Weise schon sehr sehr zeitig gekommen ist dass ich das zulasse,
00:31:19: dass derartige Zuschreibungen Interpretation Vermutungen geäußert werden können das ist ganz schon das mag sein,
00:31:26: das ist so schwach was vielleicht noch auch spannend ist für mediawand wer häufig denken und wir haben wir diesen personalisierten Ansatz auch immer wieder der Erlauf betont wird den nehmen genau wir sind sehr aktiv also MediatorInnen die
00:31:39: es kommt sogar vor dass das Lösungen durchaus auch präsentiert werden.
00:31:45: Das ist ziemlich spannend und dafür nutzen mediierende Person ganz häufig Reformulierung and.
00:31:53: Also das sieht dann Lösungsideen der MediatorInnen also der mit der Person des Auflösung obwohl sie denn.
00:32:03: Gängiger Lehrgang nicht tun sollten,
00:32:13: ich will das nicht und das macht vielleicht auch so sein aber es gibt es also das Material zeigt was anderes ist Material zeigt dass sie das dass Person orientierte Bild,
00:32:26: dieser Ansatz dass der dass der inszeniert wird dass es jetzt das ist kein plumpes ich habe hier meine Lösung sondern,
00:32:33: das funktioniert von Essen kommt quasi diese es kommt eine Reformulierung ich habe verstanden das und so weiter und an dieses andere Formulierung,
00:32:42: die dann auch meist noch artifiziert wird also die bestätigt wird wird dann meist noch ein weiterer Gedanke angefügt der aber so nicht so richtig gesagt worden ist,
00:32:52: oder vielleicht eine so eine harte Lösung für Präsentationen sowas wie man könnte doch jetzt meinen dass man das und das tun müsste als nächsten Punkt oder sowas ja ist das so und.
00:33:05: Oder wäre es sinnvoll wenn sieben Tralala der also normalerweise würden wir das nicht machen.
00:33:14: Ja würden sagen nee nee wir als Mediatorin in der 44 lassen weil die Finger von solchen Anschlägen oder Vorschlägen oder was auch immer was was direktiv eingreift.
00:33:25: Aber in diesem Zusammenhang nach einer Reformulierung taucht das gar nicht so selten auf.
00:33:30: Und dass dass das zeigt uns folgendes ist es ist es einfach spannend dass das da ist das muss ich erstmal so irgendwie hinnehmen und für die Beteiligten ist das offenbar auch.
00:33:43: Nicht so problematisch also die Arbeiten dann weiter mit dem Material und für die ist das ganz offensichtlich auch Teil des Prozesses des professionellen Prozesses und die können damit auch umgehen.
00:33:58: Ist das unbenommen also das da bin ich ja.
00:34:01: Auch ganz leidenschaftslose türlich sollte die Kompetenz auf die Feldkompetenz der Mediatoren,
00:34:09: nutzbar sein und sich nicht hinter einer Formalität,
00:34:13: auf formelhaft verstecken und und gerade wenn die Feldkompetenz auch zur Beauftragung führte dieser konkreten Mediation zu Version ist es auch.
00:34:25: Angebote Redlichkeit gute Ideen anzubieten und zwar eben nicht als Vorschlag und als
00:34:33: dringende Empfehlung Sonnenauf und die Schwierigkeit und die Schwierigkeit ist eigentlich die dass dieser Vorschlag oder der Lösungsansatz oder die Idee die man davon außen hat dass man die hat etwas präsentiert.
00:34:47: Als SED präsentiert die so hätte von der Konflikt Personen gesagt werden können also die die Urheberschaft,
00:34:56: des Gedankens die muss,
00:34:58: hinreichend verknüpft sein ich kann nicht einfach ne Idee äußern das ist dann eben direktiv aber ich muss meinen Gedanken der muss also dessen Integration.
00:35:09: Finde die Gedanken geschafft quasi dass der Konflikt besonders muss legitimiert sein.
00:35:14: Avendi z.b. danach so was äußern würden die nee also das habe ich es aber nicht gesagt oder oder wenn Widerstand kommt sowas wie ein nein ganz salopp formuliert oder sowas ist das wären sie am Hinweise darauf die da
00:35:28: die die darauf schließen lassen dass das nicht als eigener Gedanke irgendwie getragen wird
00:35:35: oder wenn die andere Konflikt Person plötzlich intervenierte sagte aber das habe ich jetzt auch überhaupt nicht im wieso wieso wieso äußern sie den Vorschläge oder was weiß ich was da nicht alles passieren könnte.
00:35:45: Sieht aber nicht also diese diese, diese diese.
00:35:51: Irgendwie auch eine operative Leistung wieder erbracht was ganz stark von der Medien in Person.
00:35:58: Gedanken Angriffen zu lassen die immer wieder und das ist das ist das schwieriger also und aber was sie irgendwie auch bei ganz beherzt und ganz routiniert immer wieder leisten dass das.
00:36:09: Inhalte verknüpft werden mit dem was vorher von der Konfliktlösung gesagt worden ist.
00:36:15: Daran wird im angeschlossen und das flüssige anschließen.
00:36:23: Auf das Inhaltliche weiterführen des Gedankens ist ein sehr offensichtliche.
00:36:31: Hinweis darauf dass die Beteiligten damit eben auch tatsächlich gut arbeiten können.
00:36:37: Bin ich die Punkte jetzt zusammenfassen noch mal habe ich verstanden Reformulierung and.
00:36:44: Und das was wir in der Mediation Paraphrasen denn findet ständig statt das ist nicht einfach eine Technik die angewendet wird wenn man das gelernt hat sondern wir machen das ohnehin schon und.
00:36:55: Mediation machen wir es professionalisiert es ist ja umfangreicher als,
00:37:02: einfach nur das wiederholen der Worte das wäre dass ihr uns an trainieren weil dass sich am Anfang komisch anfühlt also merkwürdig eigenartig aber es hat ein Effekt der sich positiv auswirkt wir machen das.
00:37:15: Permanent und dass du je ist.
00:37:18: Dessen bewusst zu werden dass wir das tun und gleichzeitig damit einhergehend auch akzeptieren dürfen.
00:37:26: Dass wir wirksamer sind auf die inhaltlichen Lösungen als wir das zumindest vorgeben oder vielleicht sogar auch.
00:37:34: Vor eigener Wille wahrhaben wollen
00:37:37: ja also wenn das jetzt so ein bisschen so danach klingen soll dass man daraus und didaktisches Konzept entwickelt im Sinne von eigene Lösungsvorschläge einzubringen hatte würde ich selber gar nicht so formulieren
00:37:48: nee ich glaube diesen diesen diesen diesen diesen Schluss würde ich nicht so.
00:37:54: Gerne formulieren weil das irgendwie versteht wieso ein Freibrief nachdem ich gestalte jetzt hier die Lösungen mit als mit ihren Personen ich würd erstmal nur,
00:38:04: diese rede mit mir wird nicht ratifizieren.
00:38:14: Mehrwert oder das was ich ganz wichtig finde ist das.
00:38:20: Ich als mediierende Person mir im Klaren sein muss dass es verschiedene Formen der Reformulierung gibt und dass die ganz unterschiedliche.
00:38:28: Arbeit leisten also Funktion haben für den Prozess das wenn ich erstmal nur so wenn ich am nam atrial aber was isst du gerade formuliert hast ne,
00:38:37: ist dass das mag doof sein erstmals Marke komisch vorkommen aber es erfüllt ganz viele wichtige Funktion Verständnis absichern ja erstmal dass ich so Nachvollzug inszeniere dass ich Präzisionsarbeit leider und dass ich einfach die.
00:38:51: Inhalte die mir wichtig erscheinen mediierende Person dass ich die fixieren kann manchmal ja auch tatsächlich visuell ja das wird ja manchmal dann einfach an am Flipchart noch mal festgehalten z.b.
00:39:01: Zwischenergebnisse oder auch am Ende des Prozesses natürlich ja da da geht das ganz häufig darum wirklich ganz nah an dem zu bleiben was sie mit gesagt hat.
00:39:10: Dafür brauche ich das Hervorheben mehr und gleichzeitig das ist aber eine andere Form von Reformulieren auch gibt nämlich das
00:39:17: tiefergehende variierende expandierende wo auch mal eigene Gedanken aber
00:39:26: immerwährend angegliedert in diesen Prozess mit einbezogen werden und dass das jetzt aber ganz andere Funktion dann
00:39:36: in Gang nämlich eine viel stärkere.
00:39:40: Eine viel stärkere Beschäftigung der Konflikt Person mit dem Material was ich gebe.
00:39:46: Und hier ist das auch eben die Schwierigkeit das ist das ist quasi das was wir meistens auch noch ein bisschen stärker üben müssen wenn wir anfangen und wo wir merken um das ist gar nicht so leicht jemanden am besten besser.
00:40:01: Ausdrücken als er das selber irgendwie konnte.
00:40:04: Wenn wir dann nämlich treffen das ist immer toll ja dann merken wir Boys jetzt fängt er an weiter zu erzählen die Person die redet jetzt weiter dir aber redet richtig die erzählt richtig viel von sich.
00:40:15: Und er dass das sind diese beiden verschiedenen Farben und.
00:40:23: Dass wir oder die Erkenntnis dass wir teilweise eben auch eigene Gedanken ein.
00:40:29: Fliesen lassen das ist das nur vielleicht nicht mehr Erkenntnisse und mit der müssen erstmal weiter arbeiten müssen uns erstmal weiter auseinander setzten damit und auch über unsere selbst Bildaufnahme nachdenken wie wie wie intendiert und,
00:40:42: wie direktiva gehen wir da eigentlich wenn wir Reformulieren auch ich würde eher sagen das ist ein höchst direktives Vorgehen im Grunde genommen generell weil
00:40:52: alles was wir tun im Gespräch hat natürlich Konsequenzen und das nondirektive ist ja zum Glück auch wird er nicht mehr so genommen ja ja.
00:41:01: Meinst du so stehen ich glaube das war schon genug zum zum Verdauen auch direktiv.
00:41:10: Arbeiten Mediatoren ist es ist also eine Erkenntnis daraus auch wenn die anderen Parteien immer die Möglichkeit haben das zu ratifizieren also das ist genau genau dieses Zusammenspiel dann noch mal
00:41:23: bringt es sich jetzt nicht die einzelnen,
00:41:26: Miniaturen schon fast dicker diktatorisch vorkommen damit ohne dass ihn das klar ist aber.
00:41:34: Die Erkenntnis die du gewonnen hast ist wir sind nicht einfach nur.
00:41:41: Moderieren tätig ohne dass wir inhaltlich mitarbeiten sondern nur das was wir tun hat darauf Auswirkungen und damit sind wir auch,
00:41:51: einflussreich genau in diesen in diesem Sinne ist das stark direktiv vielleicht müssen mal klarzustellen was ich damit meine also ich meine nicht unbedingt eine inhaltliche sondern vor allem auch eine eine auf das,
00:42:04: den Prozess auf dieser Verfahrens Ebene also,
00:42:08: Mit dem was ich tue wenn ich z.b. eine Frage stelle ja dann lege ich natürlich eine Beantwortung relevant und das ist das ist natürlich auf der Verfahrens Ebene
00:42:18: wenn ich mir anschaue was passiert da eigentlich im Gespräch ist das natürlich eine Direktive Vorgehensweise wenn ich Reformulieren muss auch danach was passieren eine Reformulierung bleibt nicht einfach nur so im Raum.
00:42:30: Sondern sie löst etwas aus und es ist.
00:42:34: Sinnvoll wenn wir wissen was so oder so sollte meine Arbeit zugestimmt weil zeigen dass danach was passiert und zwar sehr musterhaft.
00:42:43: Vielen Dank Hans denn auf das war erstmal hoch interessant die Einblicke in.
00:42:50: Sprechwissenschaftlich Analysen also Unterschied und das hilft auch noch mal das zu verstehen was in Mediationsprozess abläuft im Gesprächsprozess ist sicherlich fürs Coaching auch noch mal,
00:43:02: eigenständig zu untersuchen aber das war jetzt nicht dein Gegenstand gibt aber wesentliche Hinweise darauf wie wir.
00:43:11: Kommunikativ aneinander anschließen vielen Dank ich danke.
00:43:21: Music.