Gut durch die Zeit. Der Podcast rund um Mediation, Konflikt-Coaching und Organisationsberatung.

Gut durch die Zeit. Der Podcast rund um Mediation, Konflikt-Coaching und Organisationsberatung.

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00:00:29: Herzlich Willkommen zum Podcast Gut durch die Zeit.

00:00:31: Der Podcast rund um Mediation, Konfliktcoaching und Orientationsberater von dem Café.

00:00:37: Ich bin Sascha Waage, begrüße Dich zu einer neuen Folge!

00:00:40: Und die heutige Folge soll sich mit künstlichen Intelligenzen und damit mit neuen Technologien beschäftigen, die auch in der Beratungsbranche Platz greifen und zwar nicht nur dort sondern künstliche Intelligenz greifen auch in allen Business-Punchen aus, also in denen

00:00:59: Klienten

00:01:00: medianten Coaches arbeiten und auch im Verbrauchermarkt.

00:01:07: Und das hat Auswirkungen!

00:01:09: Welche das hat?

00:01:09: Das möchte ich mit meinem heutigen Gast und Experte für Coaching besprechen.

00:01:14: Herzlich willkommen Dr.

00:01:15: Christopher Rauen.

00:01:17: Ja vielen Dank für die Einladung.

00:01:19: schön dass sich da sein darf

00:01:21: ja und auch schön dass es klappt denn sie sind im Coaching Ein Schwergewicht, wenn ich das so sagen darf.

00:01:30: Viel beschäftigt und auch dennoch natürlich am Puls der Zeit dran.

00:01:35: Sie haben mit den künstlichen Intelligenzen auf frühzeitig sich schon auseinandergesetzt und immer in Rückkopplung.

00:01:42: was hat das für Auswirkungen für das Coaching?

00:01:46: Sowohl im Coaching aber auch natürlich für die Klienten, Sorgen mit Themen ins Coaching kommen werden, die im Zusammenhang eben mit diesen Technologien stehen und das ist an sich ja nichts Neues.

00:02:01: Richtig, technologische Entwicklung hat es immer gegeben wirds auch immer geben so kommt doch meine Affinität halt zustande.

00:02:07: ich habe sehr früh angefangen mit Computern zu arbeiten also als ich vierzehn war zwar damals noch ungewöhnlich wir reden über die achtziger Jahre da hatten noch nicht so viele Leute einen Computer.

00:02:20: Ich habe immer versucht...

00:02:21: War das eine inlische Zeit?

00:02:24: Ja, es war eine ganz andere Zeit.

00:02:27: Weil wir damals den Sprung gemacht haben auch gesellschaftlich von der analogen Welt in die Digitale und das war schon ein Paradigmenwechsel, der ganz erheblich war.

00:02:38: also wenn man früher eine Information brauchte dann musste man in die Bibliothek gehen um sich, um zu recherchieren.

00:02:47: Also selber noch dann im großen Brockhaus in X-Bänden nachzuschauen und es gab kein Internet wo man mal eben irgendeine Nachricht hätte recherchiert.

00:02:56: Man hat seine Tageszeitungen gehabt, man hat seine Bücher gehabt und alles was da nicht drin stand musste man halt per Hand recherchiren.

00:03:04: das kann man sich heute auch.

00:03:06: junge Menschen können sich das wahrscheinlich nur schwerlich vorstellen.

00:03:09: das muss den ja aus heutiger Perspektive vorkommen wie Mittelalter.

00:03:12: Diese Fragestellung ist das jetzt eine Mode, wird das wieder weggehen?

00:03:17: Sowohl bei Computern war das wahrscheinlich ein Thema oder wo man sagt es wird nie.

00:03:24: Also kein Verbraucher wird einen eigenen Computer benötigen geschweige denn später dann irgendwie das Internet.

00:03:31: also es waren ja schon immer Dinge die man sich damals vielleicht noch schwerer vorstellen konnte weil man ja auch nicht die Beispiele hatte die wir jetzt gerade nutzen für Die Frage, werden wir spezielle KI für ganz spezifische Aufgaben benutzen?

00:03:49: und können wir uns vorstellen ohne sie gar nicht mehr agieren zu können?

00:03:55: Ja also die Frage oder das Muster ist für mich gar nicht so neu.

00:04:00: Muss ich halt sagen es hat ja immer technische Innovationen gegeben von der Erfindung der Uhr bis hin zur Dampfmaschine Verbrennungsmotor Elektrizität was dass alleine verändert hat Welche Möglichkeiten?

00:04:12: Also es gab immer technische Innovationen, die auch wirklich starke Treiber waren.

00:04:16: Auch gerade in der industriellen und damit auch in der gesellschaftlichen Entwicklung.

00:04:21: Und ich glaube dass man sich da immer die ganz einfachen Fragen stellen muss.

00:04:25: Ich habe das damals mit dreizehn auch getan.

00:04:27: Ich hab mir ja die Frage gestellt wird's in der Zukunft mehr Computer geben als in der Gegenwart?

00:04:33: also eine relativ simple Frage.

00:04:36: Die Frage konnte ich dann auch als dreizehnjähriger ziemlich klar beantworten.

00:04:40: Da war ich mir sehr sicher, dass das die Zukunft.

00:04:43: Also dachte ich mir da macht es doch Sinn jetzt mit Computern zu beschäftigen.

00:04:48: wenn sie vielleicht noch nicht so viele machen damit dann wenn's wirklich wichtig geworden ist würde ich zumindest ein bisschen damit auskennst und ich habe das dann gemacht.

00:04:56: hab zu meinen Eltern gesagt ihr haben wir dann zu Weihnachten eingebrauchten Commodore firen sechzig geschenkt habe ich heute noch benutze ich natürlich nicht mehr.

00:05:04: aber ich habe ihnen noch eine Original Verpackung auf dem Dachboden liegen In der Hoffnung, irgendwann mal ein Computermuseum aufzumachen.

00:05:11: Da liegen auch noch ein paar andere Schätzchen inzwischen natürlich.

00:05:15: und dann habe ich das gemacht und ich hab' dann achtundachtzig Abitur gemacht und da hatte ich den Computer dann schon ein Paar Jahre und dabei war ich dann in unserem ganzen Jahrgang an der Schule.

00:05:28: Es waren etwa hundertdreißig Leute, ich meine hundertdeinend dreißig in dem Jahrgang.

00:05:34: Da war ich denn einer von drei, die einen Computer hatten Also nicht so viel, ne?

00:05:41: So gut geschätzt zwei drei Prozent der auch der Schüler.

00:05:45: Der jungen Leute hatten dann ein Computer.

00:05:47: also das war damals noch exotisch und da bin ich an die Uni gegangen.

00:05:50: Bin dann auf die IBM kompatiblen PCs dann gewechselt weil ich dann auch gesehen habe du brauchst jetzt so mehr was professionell ist Und auch da war das eine totale Minderheit von Leuten die damals mit Computern gearbeitet hat und es war für mich so Ich sag das finde wir vielleicht arrogant no brainer Weil ich gesagt habe, es ist doch vollkommen klar dass wir mehr Computer brauchen in der Zukunft.

00:06:12: Und dann kam halt das Thema Internet.

00:06:14: und da hab' ich mir wieder eine ganz einfache Frage gestellt.

00:06:17: Werden wir in Zukunft mehr Vernetzung haben als in der Vergangenheit?

00:06:22: Und auch diese Frage konnte ich mir relativ leicht beantworten ja... Dann macht's wahrscheinlich Sinn sich mit dem Internet auseinanderzusetzen.

00:06:30: Das habe ich dann auch sehr früh gemacht also noch im Studium.

00:06:32: Ich habe da auch schon meine ersten Webseiten damals gekauft, war da etwas untriebig.

00:06:38: Und dann kam das Thema natürlich immer weiter mit der technologischen Entwicklung.

00:06:42: Virtual Reality und jetzt eben auch die erste Thema künstliche Intelligenz und ChatGPT wurde ja im November zwanzig zweiundzwanzig publiziert und seit Dezember zwanziger setze ich mich damit auseinander.

00:06:59: Jetzt bin ich kein Informatiker, ich bin ein interessierter Laie.

00:07:04: Aber ich habe halt

00:07:05: viel

00:07:05: Erfahrung mit dem Computer.

00:07:07: Ich bin Psychologe genau.

00:07:09: In meiner Erstsozialisation Naturwissenschaftler, weil ich sehr stark vom naturwissenschaftlichen Denken früh geprägt wurde auch schon in der Schule.

00:07:21: Also ich hatte Physik und Chemie als Leistungskurse.

00:07:24: Ich hab auch ursprünglich zuerst einen Jahr Physik studiert mich das auch immer fasziniert hat, auch als Naturwissenschaft.

00:07:33: Hab dann aber damals als relativ junger Mensch und damit möchte ich auch allen anderen Jungen die jetzt vielleicht ein bisschen Mut machen, dann gesagt ne, dass ist es nicht.

00:07:42: also beantwortet mir nicht die Fragen, die ich mir damals als junger mensch bestellt habe.

00:07:47: Und ich hab dann mich getraut aus heutiger Sicht Gott sei Dank einen sehr radikalen Wechsel zuvollziehen und bin dann von der Physik zur Psychologie gewechselt, also ich glaube viel radikaler geht es dann.

00:07:59: Ich wird jedenfalls immer so zurückgespiegelt.

00:08:03: Aber das Interesse für die Naturwissenschaften, das Interess an Technik überhaupt an Technologien ist mir geblieben und da war ich auch mal ein bisschen exot unter den Psychologen.

00:08:16: aber... Da ich gut mit Computern konnte und auch gut mit Mathe unterwegs war, habe ich viel mit Statistik gemacht.

00:08:22: Ja nicht das Schlechteste!

00:08:23: Die meisten schaden dann in der Psychologie an der Statistika?

00:08:26: An der Statisitika.

00:08:27: Statistikum, Methodenlehre, Testentwicklung... Das sind so die Sollbruchstellen im Psychologiestudium.

00:08:33: also wer jetzt denkt, die Psychologie beschäftigt sich nur mit der Seele des Menschen den muss ich an dieser Stelle beunruhigen.

00:08:39: oder auch mit dem Menschen hat man im Studium erst mal nicht soviel zu tun.

00:08:45: Nicht

00:08:45: so viel zu tun Ja, also man muss halt viel lernen.

00:08:48: Aber sehr viel Basics halt lernen.

00:08:50: Wenn Sie das so nachzeichnen und da sind ja dann jetzt schon auch vier Jahrzehnte?

00:08:57: Ist diese Geschwindigkeit der technologischen Veränderungen bis hin zu Disruptionen schneller geworden?

00:09:05: oder erleben wir das nur schön?

00:09:07: Eindeutig schneller geworden!

00:09:08: Auch der Zykluswechsel wird immer schneller, dass man sagt von einer Innovation gesellschaftlich relevanten innovation also da wird jeder übereinstimmen dass die einführung des computers eine gesellschaftliche zesur halt war vielleicht jetzt in der rückwirkenden wahrnehmen kann sich kaum noch jemand daran erinnern aber ich weiß noch wie das war als auch die ersten industrie roboter und das wäre ja nicht möglich gewesen oder computer technik dann eingeführt wurden in die fertigung was das auch gesellschaftlichen gemacht hat.

00:09:40: Wie sich doch die Gewerkschaften damals so zu positioniert haben, das ist mir noch durchaus lebhaft in Erinnerung.

00:09:46: In den siebziger Jahren war das.

00:09:48: Da war ich zwar noch sehr jung aber ich war immer schon sehr interessiert auch an wirtschaftlichen Zusammenhängen und... Das hat sich definitiv beschleunigt und beschleünigt sich jetzt immer mehr.

00:10:00: also jetzt nehmen wir wieder der Rücksprung zur künstlichen Intelligenz.

00:10:04: Wir haben ja im Prinzip alle ein bis zwei Monate einen deutlichen Modellwechsel von den Hauptanbietern, die es in dem Markt ja gibt.

00:10:12: Von den bekannten amerikanischen US-amerikanischen Unternehmen wo wirklich signifikante Fähigkeiten dazukommen von der künstlichen Intelligenz hier jetzt aber das muss man auch aus Rätlichkeit immer dazu sagen erstmal fokussiert auf die large language models und künstliche Intelligenze ist aber viel mehr als nur LLs.

00:10:36: Das muss man immer dazusagen, weil viele Leute ist das mittlerweile Synonym.

00:10:40: Wenn die über KI reden, meinen sie eigentlich LLMs, also Large Language Modules und das KI ist aber viel breiter.

00:10:47: Ja, würden Sie sagen dass es als Innovation überall anerkannt wird?

00:10:51: Dass die Einführung ChatGPT stattgefunden hat.

00:10:54: November zwanzig zwölf und dann aber genau zwanziger und dann Aber genauso extremen Veränderungen in der Folge stattgefunden hat, die aber alle unter dem Mantel von KI für Verbraucher, ChatGPT, LLMs gar nicht mehr als solches wahrgenommen werden und dass eine Veränderung weiterläuft in einer extrementen Geschwindigkeit.

00:11:24: Die wir immer noch verorten mit ChatGBt.

00:11:27: Ja Das ist definitiv halt so ein Trend und wie gesagt für die meisten Leute ist dieses anfassbare Produkt, dieses Produkt mit dem man sich unterhalten kann.

00:11:38: Dieses faszinierende Produkt.

00:11:43: Ein Meilenstein in der Kommunikation sich zu informieren, sich zu unterhalten, sich zum Optimieren.

00:11:50: Sich letzten Endes in irgendeiner Art und Weise effizienter zugestalten.

00:11:54: gerade für die Unternehmen deutlich erstaunliche Sachen halt machen, die Systeme haben ihre Grenzen.

00:12:02: Aber die sind noch lange nicht ausgereizt.

00:12:05: und das, die so faszinierend sind wie sie halt aktuell sind sieht man an den Nutzerzahlen wie viele Menschen hunderte von Millionen Menschen, die aktiv KI-Systeme jeden Tag halten nutzen ist jetzt nicht in der Geschichte von Panerts bis vielleicht am Anfang mal war.

00:12:22: Und wir sehen jetzt die unterschiedlichsten Einsatzzecke In der Medizin ja auch in der Psychologie in der Juristerei, bei der Wirtschaftsprüfung nennen sie mir eine Profession die nicht davon betroffen ist.

00:12:39: Die Leute die Probleme haben, die Fragen ChatGPT und Konsorten.

00:12:44: was kann man da machen?

00:12:46: Nicht nur Fragen im Sinne von einem Gespräch mal Geplänke sondern professionelle Anwendungen.

00:12:53: Firmen schießen außer Boden die auch nur deshalb existieren Und da sind wir weit weg vom Verbrauchertum, sondern das geht richtig in den Businessbereich.

00:13:02: Das geht in dem Businessbereich aber auch die Verbraucher benutzen das ja?

00:13:05: Das weiß ich aus dem eigenen Bekannten und auch Verwandtenkreis.

00:13:10: Das ist jetzt vielleicht nicht repräsentativ, aber da sehe ich schon... Da gibt es eine breite Akzeptanz und dass wir zu unterschiedlichsten Zwecken benutzen.

00:13:18: Ich selber benutze es auch nicht nur beruflich also auch zu unterschiedlichen Zwecken.

00:13:22: Wir benutzen zum Beispiel sogar zur Ferienplanung.

00:13:27: Das ist halt ein System, das kennt fast jedes Buch jeden Foreneintrag und da sind jeder Sprache.

00:13:33: Und es ist natürlich ein statistisches System.

00:13:35: Es ist jetzt kein denkendes System, es hat keinen Bewusstsein in unserem menschlichen Sinne auch wenn man manchmal den Eindruck hat eine sehr gute Bewusstseinsimulation.

00:13:45: aber es hat halt keinen bewusst sein so wie wir erstmal bewusst sein als Menschen verstehen.

00:13:51: Aber es kann sich gut tarn und dann kommt halt die Vermenschlichung.

00:13:54: noch dazu, wir als Menschen neigen ja dazutiere und menschen immer zu.

00:13:59: Tropomorphisieren also zu vermenschlichen und in der stelle dann einer KI eine Intention oder einen Willen oder eben ein bewusst sein.

00:14:10: Das haben solche Systeme natürlich nicht.

00:14:12: trotzdem ein faszinierendes Werkzeug für mich ein Assistenzsystem.

00:14:19: Und das nutzen wir mal als Brücke, um uns anzuschauen.

00:14:21: Was hat es für Auswirkungen?

00:14:24: Für unsere Branche, für unser Business und da wäre ein Aspekt dass ist eine Assistenzsystem sein kann.

00:14:32: ich würde vorher noch ganz kurz mit ihnen weil das auch für mich Anlass war sie da einzuladen diese Frage die rum geistert in allen Branchen und auch natürlich unter Coaches und Mediaturen und Beratungen.

00:14:47: sind wir damit bald an den Rand getränkt, sind wir obsolet.

00:14:51: Wären wir ersetzt?

00:14:52: Sind die KI's besser weil sie mehr wissen dass wir die kurz abräumen... Ich gehe mal so spoilern voran ich hoffe nicht aber wir können da gerne auch drüber streiten.

00:15:04: Aber so wie ich ihre Papiere dazu verstanden habe muss man sagen ja da gibt es noch Spielraum.

00:15:09: Wie siehts aber damit aus?

00:15:12: Naja, also machen wir uns keine Illusion.

00:15:14: Diese Systeme sind so mächtig.

00:15:15: natürlich haben den Einfluss auf diese ganzen Branchen und dann natürlich auch die Coachingbranche macht uns das obsolet.

00:15:22: nein verändert dass die Art wie wir arbeiten.

00:15:25: ja Das heißt stehen bleiben und jetzt einfach soweitermachen wie bisher ist keine option denn die zukunft entscheidet sich nicht ob coach durch mensch oder maschine.

00:15:35: die zukünftin unterscheidet sich von dem AI kompetenten coach Zu dem Nicht-KI-Kompetentencode.

00:15:42: Da sehe ich die Grenzlinie verlaufen, wo es problematisch ist.

00:15:46: Und das ist der Wettbewerb?

00:15:48: Das ist der wettbeWERB, den wir halt

00:15:49: haben.

00:15:52: Wir werden ja auch dumm als Coaches wenn wir die Stärken dieser Systeme nicht zum Wohle unserer Klienten nutzen würden.

00:15:58: Aber das könnte sich herausstellen!

00:16:00: Also das könnte rausstellen dass wir tatsächlich dumm sind, wenn wir das nicht tun.

00:16:04: Das wird dann der Markt bereinigen.

00:16:08: Der Markt hat nicht all Haltkräfte, da mache ich mir auch keine Illusionen.

00:16:11: Aber in der Hinsicht ist der Markt nadenlos.

00:16:14: Wenn nicht konkurrenzfähig ist in seinem Angebot und da verschiebt sich durchaus das ein oder andere... ...der wird halt schlicht und ergreifend Probleme bekommen.

00:16:23: Und wer aber deutlich machen kann dass er mit den Stärken der KI und den stärken des Menschseins arbeitet?

00:16:30: Der hat natürlich einen Vorteil sowohl der reinen KI gegenüber als auch dem reinen menschlichen coach gegenüber.

00:16:39: Und so funktioniert dann letzten endeswärtsbewerb, wenn wir das gelingt tatsächlich ein qualitativ überzeugenderes Angebot auf die Art und Weise auch die Beine zu stellen Dann wird sich das durchsetzen.

00:16:53: Vielleicht trotzdem einfach um zwei Punkte sammeln wo wir sagen Das wird einfach eine KI nicht leisten können selbst wenn sie jeden block eintrag kennt und jedes wissenschaftliche buch aufgesogen hat.

00:17:07: Ja.

00:17:07: In dieser Form, wie wir KIs heute erleben selbst wenn die plussprechende KI auch noch einen Roboterkörper hinzubekommen der mir die Hand schütteln kann?

00:17:19: Ja

00:17:20: also genau wichtiger Punkt!

00:17:22: Also die KI hat keinen Körper.

00:17:24: Die KI ist körperlos und sie lebt ja nicht in irgendeiner Welt sondern sie ist ja rein auf sich bezogen.

00:17:29: Sie hatten nur Wissen aber sie macht ja keine Erfahrung in dem Sinne wie wir Menschen Erfahrung machen, macht doch keine Beziehungserfahrung.

00:17:36: Er lernt halt rein durch die Ansammlung von Texten und Bildern und Videos.

00:17:43: Und wir dürfen nicht vergessen dass die Art, wie wir menschen geworden sind körperlich ist.

00:17:48: Wir haben ein großer Freund von Embodiment-Aktivitäten und auch des Denkens in diese Richtung weil wir nicht nur aus Gehirn bestehen.

00:17:57: Ja, Menschen haben Bedürfnisse!

00:17:59: Wir haben körperliche Bedürfe.

00:18:01: Wir müssen essen, wir müssen trinken Wir müssen atmen, wir haben Angst zu sterben.

00:18:06: Weil wir eine physikalische körperliche Existenz haben die endlich ist.

00:18:10: diese Ängste, diese Bedürfnisse und damit die Motive.

00:18:15: Die kennt eine KI nicht.

00:18:16: sie kann nicht empathisch sein weil sie bedürfnisse gar nicht kennen Und ängste nicht kennen und die Motivationen nicht spürt.

00:18:24: und wir haben Gefühle wir haben Emotionen als Menschen und das ermöglicht uns mit anderen Lebewesen in eine Resonanz zu gehen, was Maschinen nicht können.

00:18:35: Weil ihnen schlicht und ergreifend die Körperlichkeit fehlt.

00:18:38: Und selbst wenn sie der KI einen Roboterkörper geben ist ihr trotzdem nicht sterblich.

00:18:45: Man hat auch keine Angst vor Er endlichkeit wie wir.

00:18:50: Also fand ich interessant weil Sie das an dem Wort Erfahrung festgemacht haben oder zumindest erwähnt haben.

00:18:55: Kondensiert sich das in dem Begriff der Erfahrungen?

00:19:00: Wir mit unserer Endlichkeit aus Wissen das machen können, nämlich was eine Erfahrung ist.

00:19:07: Ja.

00:19:07: Denn wir kennen ja auch Menschen die etwas nachplappern, also wissen-nachreden... Also kleine Kinder, die erzählen das wie die Eltern und man steht davor und denkt sich ui!

00:19:22: Es ist irgendwie irritierend und wir schreiben vielleicht ist es in dem Begriff sie kann die Erfahrungen nicht haben.

00:19:29: Nehmen wir mal ein einfaches Beispiel auch für die Zuhörerinnen und Zuhörer, damit das ein bisschen griffiger wird.

00:19:34: Wie wollen sie denn jemandem erklären wie eine Erdbeere schmeckt?

00:19:38: Intellektuell!

00:19:40: Wie wollen Sie denn diese sensorische Erfahrung ja einer Erdbäre zu schmecken wenn sie noch nie in ihrem Leben eine Erddbeere gegessen haben?

00:19:47: Und jemand versucht ihn jetzt zu vermitteln wie eine erdbeeren schmeckt.

00:19:50: Wie soll das denn funktionieren ohne Erfahrung?

00:19:53: Rein intellektuell durch Fissen.

00:19:57: Ich habe gerade auch Gespräche bzw.

00:20:01: die Einladung laufen mit Fritz Breithaupt zu sprechen, der ihm vielleicht was sagt.

00:20:04: Er hat jetzt aktuell ein Buch geschrieben einmal zweimal kein Mal und er sagt ja für uns ist es möglich in das Leben von anderen zu steigen weil die unsere... Weil sie uns Geschichten erzählen können wie etwas ist.

00:20:18: also die Antwort wäre dort.

00:20:21: ich habe von jemanden gehört der eine Erdbeere gegessen hat.

00:20:24: wir mir das beschreibt Ja Das überträgt sich bei mir.

00:20:30: Wenn ich nicht selber vorher Erfahrungen gemacht habe, das ist nämlich die Bedingung dann bin ich dabei, die das ganze ankopplungsfähig macht.

00:20:40: wenn ich aber überhaupt in dieser Lebenswelt nicht unterwegs bin und diese Erfahrungen nicht kenne und eine Maschine Weil sie keinen Hunger hat, sie hat auch keinen Durst.

00:20:49: Sie braucht ein bisschen Strom... Also das ist ja eine ganz andere Welt in der sozusagen eine Maschine in Anfangsstrichen lebt und sie lebt ja auch nicht, sie existiert nur.

00:20:58: Das ist nicht ankopplungsfähig!

00:20:59: Und es erzeugt bei uns nur die Resonanz weil wir vergleichbare Erfahrungen aber oft dann wieder körperlicher Art in diesem Beispiel gemacht haben.

00:21:08: Hat man das nicht?

00:21:09: Koppelt da nichts an?

00:21:10: Da resoniert nichts und dann fühle ich auch nichts und kann hier auch nichts nachvollziehen Und das können Maschinen nicht.

00:21:17: Dadurch fehlt der gesamte sensorische Bereich, und das können sie nicht durch eine Kamera oder durch ein Greifarm ersetzen.

00:21:24: Das ist eine Illusion.

00:21:25: Es fällt immer noch das Bedürfnis, die Motivation.

00:21:29: Eine Maschine will ja nichts.

00:21:33: Ich bin da sozusagen ganz interessiert dran weil ich den Unterschied noch sehe dass eine ist was die Maschine nicht kann so Und das andere ist aber, was ja bei uns als Eindruck, als Adressat von Kommunikation entsteht.

00:21:47: Wir haben den Eindruck wir reden da mit einem klugen Gesprächspartner der auch nicht klug ist also der das halt vorgeben kann und genauso können wir – und das passiert ja auch – haben den eindruck dass die Maschine sehr empathisch ist bewegt, die uns emotionalisiert was die Maschine ja wirklich tut.

00:22:10: Weil es sich

00:22:11: darauf programmiert ist aber nicht weil sie es fühlt.

00:22:14: und das ist halt der Unterschied der den Unterschied ausmacht.

00:22:17: Das finde ich interessant, ja.

00:22:19: Heuchle ich eine Emotion vor und ich spüre nichts als Maschine kann sie eh nicht.

00:22:27: oder spüre ich wirklich etwas wenn ich sage auch dass tut mir ja leid das könnte sogar zynisch wirken.

00:22:33: wenn ich aber das Leiden eines anderen spüre, weil ich es vielleicht selbst mal in einer vergleichbaren Art und Weise erfahren habe.

00:22:42: Da sind wir wieder bei der Erfahrung.

00:22:44: Dann erzeugt das zwischen lebenden Wesen eine andere Form von Resonanz.

00:22:48: Das wird auch jeder Tierbesitzer bestätigen.

00:22:51: Es hat nicht nur was mit Menschen zu tun.

00:22:52: Auch die Tiere, mit denen wir uns in der Regel umgeben leben ja in einer vergeichbaren Lebenswelt wie wir jetzt.

00:22:57: nicht intellektuell aber durch ihre Körperlichkeit haben auch Bedürfnisse, sie haben Ängste Motivation, jeder Hund jede Katze hat sowas.

00:23:07: Und das ist auch einer der Gründe warum dass die beliebtesten Haustiere halt sind weil sie einen großen Teil unserer Erfahrungswelt teilen.

00:23:15: wie gesagt jetzt nicht im Bücher lesen das mache ich damit nichts und ich meine die physische Existenz und damit verbundenen Bedürfnisse.

00:23:22: Das bringt Resonanz und diese Maschinen sind faszinierende intellektuelle Werkzeuge.

00:23:29: Die sind hervorragend für die Mustererkennung und uns vollkommen überlegen in der Mustererkennung.

00:23:34: Ja, die füttern sie mit einer Million Fotos von Hautkrebs... ...und dann kann das Ding sicherer Hautkrebes diagnostizieren als jeder Dermatologe.

00:23:44: Und das ist natürlich eine riesige Chance auch in der Medizin!

00:23:48: Natürlich können die auch Muster erkennen in der Psychologie, die kann Gesprächsanalyse machen,... ...die kann Niemiganalysen machen und Rückschlüsse ziehen welche Emotionen das sind.

00:23:59: Aber was ihnen absehbar nie können wird, ist die Emotion selbst zu spüren.

00:24:04: Sie kann so tun als ob und das ist halt der Unterschied zwischen einem echten Bewusstsein und einer Bewusstseinsimulation.

00:24:13: Und jetzt kommen wir an die Grenze Das vielleicht kurz ausführen darf weil da wird es besonders interessant.

00:24:18: Ich habe bis heute noch keine KI kennengelernt Die gute Witze erfinden kann.

00:24:24: sie kann gute Witzen nach plappern aber Humor verlangt, meiner Meinung nach.

00:24:32: Echtes Bewusstsein und eine Bewusstseinssimulation reicht für Humor nicht aus und deswegen sind Kis nicht witzig.

00:24:42: Dem fehlt das.

00:24:43: man kann diese auf einer gewissen Form von Ironie programmieren Das kann man machen.

00:24:48: aber so diesen wirklich menschlichen Witz das kriegen die bis heute nicht hin weil dafür braucht Kontextwissen in der ganz anderen Art und Weise nicht nur Tod des Kontexts wieder in Form von Erfahrung und es braucht eben Bewusstheit.

00:25:02: Und ich finde, also ein schöner Treppenwitz wenn die Maschinen alles mögliche besser machen würden als wir und für die Menschen alleine der Bereich des Humors und das Witzes übrig plebe, das finde ich eine beruhigende Vorstellung.

00:25:17: Ich bin dazu versichtlich dass wir auch noch ein paar andere Sachen finden wo wir noch einen gewissen Vorsprung halt haben.

00:25:22: Jetzt kann man natürlich sagen, ja aber das wird sich alles im Laufe der Jahre halt entwickeln und die KI wird ein Körper bekommen.

00:25:29: Und man kann die auch dahin programmieren, dass sie Angst hat, es sind nicht mehr existiert und so.

00:25:34: Dann kommen wir natürlich irgendwo... Wir können neuronale Netze programmieren die dann dem Gehirn nachempfunden sind.

00:25:40: Das mag alle so sein, dass das so ist.

00:25:42: Momentan sind wir nicht mal in der Lage eine einzige Zelle zu programmieren Dass sie in der Simulation so funktioniert wie ne echte Körperzelle.

00:25:52: Und unser Körper besteht aus sechzig bis neunzig Billionen Zellen, also da haben wir noch ein bisschen die Rechenpower.

00:25:58: so weit zunehmend.

00:26:00: Das werde ich nicht mehr erleben und wahrscheinlich meine Kinder auch nicht.

00:26:04: Da bin ich relativ zuversichtlich dass es noch mehrere Jahrzehnte dauern wird wenn man überhaupt jemals in so eine perfekte Form von Simulationen kommen kann wenn das überhaupt technisch möglich sein sollte.

00:26:15: Das hängt auch unter anderem mit der Quantenphysik zusammen.

00:26:20: Ich will jetzt nicht zu weite Ausritte hier machen, aber wir können die Funktionsweise von auch Atomen nicht eins-zu-eins kopieren in der digitalen Welt und das bedeutet, wir können Moleküle auch nur annäherungsweise simulieren.

00:26:36: Es sind immer nur Modelle es ist nie die Wirklichkeit und das ist halt nie das echte.

00:26:42: man sagt ja auch Die Landkarte ist ja nicht das land Das ist immer eine Abstraktion des Echten.

00:26:48: Und die Simulation ist auch mal eine Abstaktion des Echten und ich befürchte und hoffe gleichzeitig, dass bei der Abstraktion der Wirklichkeit genau die Essenz des lebendigen verloren geht.

00:27:00: Und deswegen Menschen nicht digitalisieren können.

00:27:05: Aber

00:27:05: das kann ich jetzt...das ist meine persönliche Meinung.

00:27:08: Ja, das nehmen wir sozusagen als Schlusspunkt für die Frage Werden die künstlichen Intelligenzen in Konkurrenz gestellt werden zu menschlichen Coaches?

00:27:19: In unserem Falle also mal zu menschenberatern und Coaches.

00:27:21: Ja,

00:27:22: also im bestimmten Segment schon habe ich vielleicht vorhin noch zu zögerlich beantwortet.

00:27:28: Ich glaube das halt bei einfachen Themen und einfachen Fragen Das wird alles weg digitalisiert.

00:27:34: Aber die komplexen Themen Die auch ein gewisses Fingerspitzengefühl, die Entscheidungsfähigkeit, die Bewusstsein, die Verantwortung verlangen Die auch eine gewisse Sensitivität verlangen, was das spürt mein Gegenüber und auch die anderen Menschen mit denen mein gegenüber zu tun hat im Coaching.

00:27:53: Das kriegen diese Systeme auf lange Zeit nicht.

00:27:58: Nehmen wir das als Brücke sozusagen zu den Veränderungen, die künstliche Intelligenzen mit Blick auf Klienten und Coaches haben werden?

00:28:08: Ja!

00:28:08: Die werden mit Sicherheit vorab ihre... privaten Kis fragen, sagen wir mal was kann ich tun?

00:28:14: Das machen sie jetzt

00:28:14: schon.

00:28:15: Zehn Jahre im Beruf, ich würde etwas anderes machen wollen und das sind meine Fähigkeiten.

00:28:18: Was gibt es denn da noch?

00:28:20: Also so ein Marktüberblick Empfehlungen in der Landkarte von Möglichkeiten Und das wird vermutlich so einen Effekt haben wie das Dr.

00:28:29: Google bei Ärzten hatte dass also da vor vorgeprägte Vorerfahrungen gemacht werden mit der Frage die Bisher jedenfalls auch Menschen ins Coaching gebracht hat.

00:28:44: Ja und das ist ja gut, weil dadurch sind die Klienten viel besser vorbereitet.

00:28:49: Das hilft mir als Coach ja auch.

00:28:51: Wenn jemand schon verschiedene Optionen innerlich geklärt hat mit Hilfe von ChatGPT dann kommt er auf einem anderen Niveau in das Coaching als vorher.

00:29:00: Und es ist für mich erleichtern, dass ich sage da hat sich jemand schon gut vorsortiert, sehr hervorragend.

00:29:05: Dann müssen wir das im Coaching nicht machen Und ich erlebe das überhaupt nicht als Nachteil, sondern für mich ist das vorteilig wenn die Klienten von vorher viel genauer wissen was sie eigentlich wollen und ihre Option schon mal hinterfragt haben.

00:29:19: Dann können wir an dem Punkt einsteigen wo es jetzt wirklich interessant wird auch im Coaching auch für mich nämlich welche von den zahlreichen Optionen wähle ich denn?

00:29:28: Wie bewerte ich die denn?

00:29:31: Das sind wieder bei den Emotionen.

00:29:33: Ein Akt der Bewertung ist immer nur möglich mit Hilfe von emotionaler Färbo.

00:29:38: Wir müssen nämlich Sachen sagen, was ist wichtig für mich und was für den einen Menschen wichtig ist?

00:29:43: Für den anderen vollkommen unwichtig, weil wir emotional unterschiedlich geprägt sind.

00:29:48: Das kann man auch so nicht simulieren.

00:29:49: Man kann natürlich der KI sagen das und dass es mir wichtig und achte auf das und dann wird die mir trotzdem noch fünfzehn Optionen anbieten und sagen ja aber was mache ich denn jetzt?

00:29:59: Gerade weil das System so viel weiß, kann es mir ja tausend Ideen generieren.

00:30:04: Aber was mache ich jetzt?

00:30:06: Und wenn ich's herausgefunden habe, was ich machen will... Ja aber wie setzt sich denn jetzt um?

00:30:12: und wer begleitet mich dann, wenn ich stolper bin?

00:30:15: Wer hilft mir wieder aufzustehen?

00:30:17: Wer hält mich an der Stange, wenn meine Motivation runtergeht?

00:30:22: Natürlich kann man für all das Programme bauen!

00:30:25: Aber am Ende wollen Menschen meistens, nicht alle aber meistens von Menschen unterstützt werden.

00:30:31: Und das hat auch was mit Vertrauen zu tun.

00:30:34: Am Ende vertraue ich dann doch einen anderen Menschen mehr als einem Computer-Chimp und dessen Programmierung.

00:30:41: Das wird auch noch eine gewisse Zeit lang so bleiben.

00:30:44: Das ist vielleicht ein wichtiger Punkt und da würde mich auch ihre Meinung interessieren als Psychologe und als erfahrener Coach und auch als Ausbilder von Coaches.

00:30:53: Ja

00:30:55: Und zwar das Thema Vertrauen hat meines Erachtens einmal eine oberflächliche sage ich mal Prägung, dass man allgemein bei Kommunikations- und Beziehungsarbeitern die wir uns da so verstehen denken Menschen wollen Menschen vertrauen.

00:31:11: Und die Studien und Zahlen sagen ziemlich eindeutig Menschen reden zunächst Mal mit ihren Tieren und mit ihren Computern und haben eben Chat GPT.

00:31:21: Auch die Fragen, die sie sich nicht getrauen wird Menschen zu stellen.

00:31:25: Ja

00:31:26: also die die die Schnelligkeit eines Vertrauensaufbaus geht zunächst mal über Maschinen weshalb eben auch Computer Internetauftritte

00:31:35: etc.,

00:31:35: Die ersten Vertrauenschritte sind hin zu einem Coaching.

00:31:38: aber die Tiefe des Vertraums so habe ich Sie jetzt zumindest verstanden.

00:31:43: sagen wir das in der tiefen Ernsthaftigkeit ist es mir schon wichtig als Mensch einem Menschen zu vertrauen, wenn es um eine Fragestellung geht die mit Risiko verbunden ist.

00:31:54: Also soll ich mich für diesen Beruf entscheiden?

00:31:56: Für diese Partnerin oder dergleichen, dass sich mir doch dort eher bei vertrauten Personenrat holen.

00:32:06: Ja weil auch da wieder ne Resonanz entsteht und das einfache Vertrauen was sie gerade so skizziert haben, das ist ja am Grunde genommen erst mal nur ein niedrigschwelliger Zugang dass ich sage, ja, ich trau mich vielleicht auch mit intimen Themen auszutauschen.

00:32:23: Mit einer Maschine, weil ich mich nicht schäme und das es nicht so scham besetzt sein muss.

00:32:28: Und ich dann auch vielleicht eine qualifizierte Antwort sogar bekomme.

00:32:32: Das ist sozusagen eine andere Form von Vertrauen, nämlich Vertrauen darauf.

00:32:38: Ich muss mich nicht Schämen und ich kann mich erst mal bis zum gewissen Grad halt öffnen, weil da kein Mensch auf der anderen Seite ist – das hat ja auch einen Vorteil.

00:32:47: kommen ja Menschen auch auf die Idee, sich überhaupt beraten zu lassen.

00:32:51: Die sicher vorhin nicht hätten beraten lassen.

00:32:54: und JetGPT macht doch Coaching viel bekannter!

00:33:00: Und Leute, die sich auch ein Coaching nie hätten leisten können nutzen jetzt sowas ähnliches wie Coaching und merken ach guck das hilft mir ja vielleicht nicht nur durch eine KI sondern vielleicht ja auch im nächsten Schritt durch den Menschen.

00:33:14: Das heißt wir verlieren irgendwo Marktanteile Aber ja, wir gewinnen auch neue Marktanteile durch die KI dazu.

00:33:21: Also

00:33:21: Beratermarkt wird sich vergrößern, der ohnehin die letzten vierzig Jahre die einzige Wachstumsmark durchgehend war?

00:33:29: Vielleicht

00:33:29: nicht in jedem Bereich des Beratungswesens.

00:33:33: Auch da wird das ein oder andere wegdigitalisiert werden.

00:33:36: So Stratikberatung – das kann Schädt-Schippit hier auch ganz gut und auf einem Niveau wo ich sage, da hätte ich früher sehr viel Geld für bezahlt Aber letzten Endes, wenn es darum geht Leute jetzt zu begleiten.

00:33:48: Wenn's jetzt wirklich in eine heiße Phase geht mit dem ganzen Kontext wissen was ich dann als Mensch habe Das ist für uns Menschen noch Domäne.

00:33:58: Jetzt kann man natürlich sagen ja gut aber in zehn Jahren ist das nicht mehr so.

00:34:01: das kann so sein.

00:34:03: Vielleicht entwickeln wir dann aber tatsächlich auch als menschen wieder neue Strategien mit sowas halt umzugehen.

00:34:09: Am Ende gehts halt.

00:34:10: letztendlich die Zusammenarbeit nicht um die Verteufelung.

00:34:14: Ja, ich sehe ja die Zukunft in der Kooperation und der Integration von KI System in das Coaching.

00:34:22: Da wo es halt Sinn macht und das macht an vielen Stellen halt Sinn.

00:34:27: Und da wo was wegdigitalisiert wird kommt auf einer anderen Seite wie es gerade skizziert habe auch bei jeder was dazu weil viele

00:34:33: neue Zielgruppen

00:34:34: sich dem öffnen.

00:34:35: Wenn der Raum dafür geschaffen wird?

00:34:37: Ja!

00:34:37: Und da wären wir beim dritten Bereich sozusagen.

00:34:41: Was bedeuten künstliche Intelligenzen für die Arbeit und für das Business von Coaches und Beratern, die jetzt also da dieses Werkzeug nutzen können?

00:34:53: oder eben sollten dieser dritte Bereich?

00:34:57: Das Werkzeug ist genau das richtige Schlichtwort.

00:34:59: Ich dachte ja schon ich verstehe das als Assistenzsystem.

00:35:02: Das ist wie beim Autofahren.

00:35:04: Sie haben ihre Assistenzzysteme und die machen ihnen das Leben leichter.

00:35:07: Die halten immer den Abstand Wenn sie oben aufmerksam sind, bremsen die von alleine.

00:35:11: Die halten die Spur.

00:35:13: oder waren Sie die Spuren nicht zu verlassen?

00:35:16: Das sind ja erstmal gute Sachen.

00:35:20: Ich fahre auch viel Auto.

00:35:21: das Autofahren leichter machen es macht es angenehmer ist für mich mit diesem Assistenzsystem viel leichter möglich entspannt auto zu fahren auf einem sicherem Niveau.

00:35:32: und Ich habe mir vor uns auch diese Rückschau und sie kennen einen Computer vielleicht, weil ich das auf Autofahren zurückführe oder in diese Praxis.

00:35:40: Sie können sich bestimmt auch Leute vorstellen erfahrene Generationen die sagen würden ja so richtig autofahren könnt die leute heute nicht mehr Weil die nicht wissen wie das ist so ein Lenkrad wirklich bewegen zu müssen Oder die nicht wissen nicht

00:35:55: mal wie man reichen wechselt.

00:35:57: Ja oder auch die Straße spüren Muss man halt nicht mehr können, das Auto liegt halt einfach gut.

00:36:03: Genau!

00:36:04: Das liegen halt viel besser als früher.

00:36:06: Also die Qualitäten von Autofahrern sind gar nicht mehr nötig, weil dass die Maschinen abnehmen.

00:36:12: Würden Sie sagen... Man muss gar nicht so ein guter ursprünglicher Coach sein dann?

00:36:20: Weil die Maschenen da auch vieles abnehmen und obsolet werden lassen?

00:36:27: Wenn man in der Lage ist, sie zu bedienen kann das natürlich die ein oder andere Schwäche ausbügeln.

00:36:32: Selbstverständlich!

00:36:33: Die Frage ist halt nicht was macht das mit den schwächeren Coaches sondern was macht es auch mit den stärkeren?

00:36:39: Also ein guter Autofahrer wird ja durch eine KI nicht schlechter.

00:36:44: Jetzt kenne ich natürlich Autofahre.

00:36:46: diese ganzen Assistenzsysteme will ich nicht und ich will selber fahren.

00:36:50: Ich will mich nicht beformen lassen.

00:36:52: Ja alles gut.

00:36:54: Ein guter Kollege, ein guter Coach.

00:36:56: Auch ein gutter Psychologe.

00:36:58: Das ist schon ein paar Jahre her mir gegenüber saß und da ging es um Telefonnummern merken.

00:37:05: Dass man also die Telefone nicht einspeichert sondern sich merkt damit man einfach im Übung bleibt.

00:37:09: Sie lächeln sie kennen

00:37:12: das.

00:37:12: Also wir verlieren schon Qualitäten wahrscheinlich

00:37:15: aber... Ja weil wir gewinnen ja auch ständig neue dazu.

00:37:18: Das habe ich auch gesagt.

00:37:19: Aber ich konnte ihn damals nicht so einfach überzeugen.

00:37:22: Wer von uns wäre denn heutzutage noch in der Lage, sich alleine zu ernähren durch Ackerbau?

00:37:28: Ja.

00:37:28: Da ist ja auch viel verloren gegangen!

00:37:30: Wir haben aber andere Fähigkeiten halt entwickelt und der Mensch aus dem Mittelalter, der dazu noch an der Lage war, sich selbst zu versorgen kann halt keinen Computerbedien.

00:37:39: Wir leben auch heute in einer ganz anderen Welt.

00:37:41: das heißt wir werden in einer Welt die von Arbeitsteilung halt viel mehr lebt natürlich nicht mehr diese Fähigkeit haben können.

00:37:50: Wir haben ja nur ein begrenztes Leben und eine begrenzte Zeit uns mit Dingen auseinanderzusetzen.

00:37:56: Und das führt halt zu der Arbeitsteilung, die Arbeitsteilung führt dazu dass wir uns alle mehr spezialisieren müssen um in einer Profession auf einem bestimmtes Niveau zu bekommen weil keiner kann alles können.

00:38:08: dafür ist die Komplexität so hoch.

00:38:11: Das bedeutet zwangsläufig dass unsere Kompetenzen sich immer weiter verlagern müssen und auf andere Bereiche halt verlagern.

00:38:19: das heißt wir sind nicht dümmer, wir sind auch nicht plüger.

00:38:21: Wir sind sozusagen anders klug und anders dumm als der Mensch im Mittelalter.

00:38:26: Der ist ja auch durchs Leben gekommen aber das war eine ganz andere Umwelt.

00:38:29: Ja wir haben heute einen hochkomplexen Lebensumwelt mit einer hohen Taktungszahl.

00:38:36: Im Mittelalter hatten sie nicht mal Uhren also da lebt man logischerweise anders.

00:38:42: Wenn dann eine solche gekommen ist, dann waren dann auch mal viele Prozent der Bevölkerung tot.

00:38:46: Also zurück in die Vergangenheit ist keine Lösung will ich damit sagen.

00:38:50: Das ist so.

00:38:51: zurück zur Natur ja das ist so ne Einstellung wo ich es sagen kann.

00:38:56: für mich ist das rückwärts gewandt.

00:38:57: Ich verstehe die Idee dahinter aber das isso ne Überidealisierung des vergangenen Die ich nicht teile.

00:39:06: man muss sich mal anschauen wie hoch die Lebenserwartungen war vor hundert Jahren Alleine.

00:39:12: und was ist das, was der Hygiene fortschritt und der medizinische Fortschritt mit der Lebenserwartung alleine gemacht hat.

00:39:19: Das heißt objektiv betrachtet sind die Bedingungen besser geworden?

00:39:23: Und sie erfordern von uns andere Kompetenzen.

00:39:26: Das ist ein ganz normaler Prozess der gesellschaftlichen Entwicklung dass wir bestimmte Kompetenz verlieren und auf einem meistens abstrakterem Niveau welche hinzugebildet.

00:39:38: Das würde jetzt für unsere Prangenschiff, für unsere Arbeit auch bedeuten sich mit künstlichen Intelligenzen auseinanderzusetzen zu schauen was können die besser oder auch mir einfach abnehmen erleichtern meiner Arbeit so dass ich mich auf andere Dinge konzentrieren kann.

00:39:56: Genau also so mache ich es ja auch beim Autofahren.

00:39:59: dadurch das ich nicht mehr so stark konzentrieren muss ist es für mich erstens entspannter und zweitens kann ich dann über andere Dinge nachdenken.

00:40:08: In der Regel kein Radio oder Musik oder sogar im Autofahren, sondern ich nutze wirklich die Zeit mal nachzudenken.

00:40:15: Weil dann habe ich mal ein zwei Stunden wo ich mal über einen Thema in Ruhe nachdenken kann.

00:40:21: Das finde ich persönlich halt sehr angenehm die Zeit zu verbringen und andere Menschen werden sagen ne ich will diese Assistenzsysteme nicht trau denen auch nicht.

00:40:31: was ist wenn das da dann ausfällt?

00:40:33: Und dann rauscht ihr mal rein ja das kann alles passieren es würde ich nicht in Ablehde stellen.

00:40:38: Tatsache ist aber jedenfalls statistisch betrachtet, dass Menschen mehr Fehler machen als Computer.

00:40:44: Am Ende ist das halt einfach sicherer.

00:40:46: Aber da sind wir wieder bei den Emotionen.

00:40:48: Die Leute haben dann eben mehr Angst auf der Autobahn als auf der Landstraße, obwohl die eigentlich gefährlicher ist.

00:40:54: Das ist so und ... Leute fahren dann lieber an der Landstrasse.

00:41:02: Da passen dann auch viele Unfälle, da gibt es dann auch Wildwechsel viel näher.

00:41:06: Da müssen wir mal unterscheiden so zwischen den Emotionen, die sind ja für eine ganz andere Lebensumwelt gemacht.

00:41:12: Ja und zwischendem Intellekt und da hat natürlich der Kontext wieder die künstliche Intelligenz.

00:41:17: sie kann uns helfen uns besser zu kalibrieren also uns einzustellen dass wir sagen okay ich spüre das aber es ist im Grunde genommen halt falsch.

00:41:27: zumindest kann man mit Evidenz nicht absichern.

00:41:30: vielleicht ändere ich deswegen nochmal meine Haltung.

00:41:32: das ist auch die große Chance solche Systeme halt haben, dass wir uns noch mal hinterfragen und so sagen können ja ich bin bisher vielleicht gerne so gefahren.

00:41:42: Ich bin früher auch sehr gern so gefangen, ich bin auch früher gerne Schaltwagen gefahren weil ich gesagt habe ich will selber schalten.

00:41:48: Ja ich will nicht das ein Automatis machen.

00:41:50: Aber

00:41:50: dann war Automatikwagen gehabt und dachte mir der macht es gar nicht so schlecht.

00:41:57: und mittlerweile fahre ich seit zwanzig Jahren Automatik über zwanziger Jahre.

00:42:02: Ich habe aber auch noch einen Schaltwagen und ich kann es auch immer noch, weil wie mit Freunden dann auch festgestellt haben.

00:42:08: Also wir müssen nicht automatisch alle Kompetenzen verloren gehen, nur wenn man sich den Neuen öffnet.

00:42:12: Und wir sind auch schneller in der Lage sie uns wieder ran zu holen?

00:42:16: Wir könnten heute Ackerbau in weniger Zeit lernen als unsere Vorgeneration das über Generationen weg gelernt haben.

00:42:24: Die Erfahrungen ja die gespeichert sind in verschiedenen Medien heranholen und das lernt also von der Warte her völlig klar, sind wir da in einer komfortableren Situation.

00:42:36: Wenn ich das konkret jetzt mal auf unsere Situation heute hier und heute nehme... Ja!

00:42:42: Und Kollegen die meinen Wegen zuhören sagen na gut okay jetzt bin ich überzeugt es setze ich mich damit auseinander.

00:42:49: und mein Business was bisher so eine Ein-Mann ein Frau Beratung war ne Webseite habe ich mir vor zehn Jahren vielleicht mal dahingesetzt.

00:42:59: Ich kriege Anrufe, ich krieg Empfehlungen.

00:43:01: Ich habe vielleicht einen kleinen Raum und mache halt Coaching und fahre ich zum Kunden.

00:43:06: Also dieses Geschäftsmodell der Einpersonenberatung die Aufträge bekommt über unmittelbare Empfehlung.

00:43:16: Tese wäre die Technologie das Werkzeug.

00:43:20: sich aneignen und nutzen, testen und all das ist ein Zeitaufwand der alleine kaum zu bewältigen ist.

00:43:30: Ja, glaube ich gar nicht mal.

00:43:32: Also es kommt ja auf die Dosis an.

00:43:34: Ich kann sagen, ich mache eine Viertelstunde am Tag und setze mich damit auseinander.

00:43:38: Da gibt's keine Ausrede.

00:43:41: Und guck mir das einfach mal an!

00:43:42: Ich probiere aus, ich spiele ein bisschen damit mit so einer KI-System.

00:43:46: Das ist ja alles frei verfügbar.

00:43:47: Jede Google Suche mittlerweile steckt Gemini dahinter.

00:43:51: Ja auch kriegt man das niedrigschwellig halt angeboten.

00:43:54: Man muss da nichts extra für bezahlen.

00:43:56: Man bezahlt in der Regel mit seinen Daten, aber das ist eine andere Geschichte.

00:44:00: Und dann kann man ja mal entsprechende Fragen stellen, dass man zum Beispiel eine KI bittet, Hypothesen aufzustellen warum ein Klient was gesagt hat?

00:44:12: Was man vielleicht selber nicht zuordnen konnte oder selber so ein paar Thesen gegeneinander halt abwegt.

00:44:17: So was kann man halt benutzen oder was zum Beispiel einer unserer... Abzuwenden, der auch viel mit sich mit AI auseinandersetzt gemacht hat ist er hat sich eigene Klienten gebaut.

00:44:27: Er hat sich klientengebaut mit einem Custom GPT und nutzt das zum üben um seine Coaching-Kompetenz zu verbessern.

00:44:36: Für die Ausbildung.

00:44:36: Ein anderer hat sich ein Supervisor gebaut wird von der KI supervidiert also ergänzend natürlich Und nutzt es dann um niedrigschwellig schnell sich Supervision zu verschaffen wenn vielleicht das hängen geblieben ist.

00:44:50: Also das sind ganz faszinierende Möglichkeiten, die sich dadurch ergeben.

00:44:53: Auch da wird der Supervisor nicht durch überflüssig und echte Klienten werden auch nicht dadurch überflüßig.

00:44:58: aber es hilft ja halt beim Üben.

00:45:00: Ich kann Sitzungen zusammenfassend auf den Punkt bringen.

00:45:03: ich kann mich vorbereiten dass sie sagen, beim letzten mal haben wir über das und das Thema gesprochen.

00:45:08: darüber haben wir das und Das Thema gesprochen.

00:45:11: was wäre jetzt vielleicht eine gute Fortsetzung in der nächsten Sitzung?

00:45:14: Was wär ein guter nächster Schritt?

00:45:15: Ich kann mir Vorschläge machen lassen!

00:45:19: Aber

00:45:20: viel zur

00:45:20: Inspiration kann man wirklich da ausziehen.

00:45:23: Also dieses Einbauen in die jetzigen Tätigkeitsabläufe, das reicht völlig aus jetzt nicht sozusagen.

00:45:30: wenn man als

00:45:31: erster Schritt

00:45:31: überzeugt hat dass irgendwie in zehn Jahren wird Coaching völlig anders sein dann muss ich jetzt auch was völlig anderes neu machen und eine große Strategiewechsel meines kleinen Businesses Das ist gar nicht notwendig sondern die Abläufer die ohnehin da sind Eine Zusammenfassung schreiben für den Klienten, also für sich selbst die Notizen aufbereiten oder eben Hypothesen entwickeln in der Vorbereitung.

00:45:57: Das mit Hilfe der eigenen KI tun würde völlig ausreichen um erstmal Erfahrungen zu sammeln und das Indes eigene Geschäft zu integrieren?

00:46:07: Genau als erster niedrigschwelliger Schritt um sich damit auseinanderzusetzen und das ist in jeder Altersstufe möglich.

00:46:15: wir sind ja vom Berufswegen stellen wir Fragen Und das Interessante was ich festgestellt habe ist, dass die Art wie man Fragen stellt als Coach.

00:46:24: Sehr gut zu dem passt was man als prompting bezeichnet für die KI.

00:46:29: Das heißt wenn ich sehr offene Fragen stelle und auch viel Kontextinformationen zu reingebe dann kann ich in der Regel ganz gute Antworten bekommen.

00:46:37: also mit einer coachenden Haltung mit einer KI umzugehen ist gar nicht die schlechteste promptingsstrategie.

00:46:45: Das würde zu der Schlussfolge führen, die ein Kollege vom ISB-Themen Richter aufgestellt hat.

00:46:53: Paradoxerweise sollten wir uns vorstellen es wäre wie einen Mensch zu behandeln um möglichst gute technische Ergebnisse herauszubekommen.

00:47:03: wohl wissen das ist eine Maschine und nicht ein Mensch.

00:47:07: Ich kann sehr viel aus so einer Maschine zusätzlich herauskitzeln wenn ich einfach weiß wie sie funktioniert.

00:47:15: Instruktion halt gebe.

00:47:17: ich kann auch ein prompt schreiben der über fünf diener vier seiten geht.

00:47:21: Auch über hundert wird ja alles gemacht.

00:47:25: man kommt dann teilweise an bestimmte grenzen.

00:47:28: von diesen systemen darf so braucht man dann wieder erfahrung um gefühl benutze ganz bewusst diese worte zu bekommen wie man k i einsetzen kann.

00:47:38: also funktionieren wir menschen.

00:47:40: erwickel einen gefühl für den einsatz von maschinen Und dann kriegen wir dann auch wieder bessere Ergebnisse halt raus.

00:47:46: Die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt, das ist das Faszinierende dabei wenn es um intellektuelles Wissen geht.

00:47:53: Wenn's darum geht sich prozedurales Wissens anzueignen.

00:47:56: Wenns darum geht mein Computer zickt ja und ich weiß gar nicht was ich jetzt machen soll.

00:48:02: die Hilfe die von

00:48:03: einem

00:48:04: Betriebssystem bekommen ist in der Regel vollkommen untauglich um ihr weiter zu helfen.

00:48:09: Ja heutzutage machen sie ein screenshot laden dem bei chat gpt hoch und fragen was soll ich machen?

00:48:14: und sie kriegen in der regel eine relativ gute antwort.

00:48:16: Meistens hilft es tatsächlich weiter, wenn es jetzt wissensdinge geht dass ich sage wie verkaufe ich ein auto wie lasse ich ein Auto zu?

00:48:25: wie?

00:48:25: also prozedurales wissen?

00:48:27: ja auf jedem niveau.

00:48:29: wie mache ich dann linkedin wie mache überhaupt werbung?

00:48:33: wie viel bezahlt man denn für sowas als?

00:48:34: ich kann mir jede form von wissen durch ganz einfaches fragen erklären lassen Was ist Quantenphysik?

00:48:42: Erklär mir Quanten-Physik, wie du es einem achtjährigen Kind erklären würdest.

00:48:46: Und sie kriegen faszinierende Antworten.

00:48:48: Das heißt die Möglichkeiten des intellektuellen Wachstums sind ja enorm gestiegen und damit auch die Möglichkeiten der Entwicklung und auch die Möglichkeit in der Entwicklung von Klienten im Coaching.

00:49:00: Wir wären doch dumm wenn wir dieses riesige Potenzial nicht im Dienste unserer selbst oder unsere Klientinnen nutzen würden.

00:49:08: Straflich, also strafbar so dumm zu sein.

00:49:15: Ich sage das ist eine Wahnsinnschance.

00:49:17: Oder lass ne Hilfeleistung.

00:49:18: wäre das dann... Ja was

00:49:19: wir beim Fernsehen erlebt haben.

00:49:21: Das Fernsehen hat die dummen Dümmer gemacht und die schlauen Schlauer.

00:49:24: Die Computer haben die dumme Dummer gemacht.

00:49:27: man kann auch nur zocken.

00:49:29: Wobei ich nicht mal sagen würde, dass man dadurch dünmer wird.

00:49:31: Für viele ist es ja auch ne schönen Einstieg gewesen als Artiller

00:49:35: im weitesten.

00:49:36: Genau!

00:49:37: Man kann nur zocken am Computer ohne das man irgendeine Ahnung davon hat was da letzten Endes halt passiert.

00:49:42: Das Internet hat auch wieder die dummen Dümmer gemacht und die schlauen Schlauern, die KI das Gleiche dicken.

00:49:48: also auch da.

00:49:49: die Leute, die damit gut umgehen können werden richtig schlau und die anderen lassen sich halt berieseln.

00:49:56: Ich kann mir die KI nehmen als Freundersatz und mir von der lustige Geschichte erzählen lassen und dumme Witze wiedergeben lassen, die sie ja selber nicht erfinden kann.

00:50:06: Und wenn dann sind die Witze ja wie gesagt ziemlich lahm.

00:50:09: Da müssen wir uns halt die Frage stellen was für eine Art von Mensch wollen wir denn sein?

00:50:14: Aber die Frage kann uns ja die KI nicht abnehmen da müssen wir auch uns selbst reinschauen.

00:50:19: Ich glaube nach wie vor diese Frage zu beantworten.

00:50:25: dafür braucht es einen Menschen.

00:50:26: Das vertraue ich nicht nach KI an, die kann mir Sachen vorselektieren.

00:50:31: Was für eine Art von Führungskraft wollen sie denn sein?

00:50:34: Ich mache ja Führungskräftekotchen!

00:50:36: Wie stellen Sie sich denn Ihre Rolle vor?

00:50:38: Wofür wollen Sie denn stehen und wofür halt auch

00:50:41: nicht?!

00:50:41: Was lassen Sie sich dann von Ihren Mitarbeitenden gefallen und was sind Sie bereit denen zu geben?

00:50:47: Und was eine KI überhaupt nicht kann ist ja Schweigen!

00:50:52: Die kann ja nur reden... Und im Coaching ist es doch eine wichtige Kompetenz, an der richtigen Stelle gar nichts zu sagen.

00:51:00: Das kann die KI nicht!

00:51:03: Das ist so wo ich sage oh ja also wir reden auch wirklich über Basics in der Kommunikation.

00:51:09: jetzt können sie natürlich der KI beibringen irgendwie einfach mal sozuschweigen.

00:51:13: aber das ist nicht das was beim Menschen passiert das ist dann wieder Simulation.

00:51:19: Manchmal muss man Klienten hier am eigenen Saft schmoren lassen Und dafür braucht man ein Gefühl, das kriegt eine Maschine in der Regel nicht so hin wie ein Mensch.

00:51:28: Da bin ich sehr sicher dass das auch noch lange so bleibt.

00:51:31: Ja

00:51:32: also den Unterschied was abgewinnt klar weil ich ja ähnlich in der ähnlichen Branche arbeite.

00:51:42: die Frage ist ja ist noch offen.

00:51:44: dann weil es bei den Auswirkungen der Klienten drauf ankommt Was dort geschieht und gewünscht oder zumindest bevorzugt wird.

00:51:56: Und auch da würde ich diese Unterscheidung, die sie so weitläufig gemacht haben zwischen... Es wird eine Gruppe geben, die kann man jetzt also, ne?

00:52:06: Die werden dümmer oder die vertiefen sich in dem was Sie bevorzugten wollen.

00:52:11: und es gibt eine andere Gruppe, die in der anderen Richtung sich bevorzugt bewegt passiv aktiv wie man auch die Differenz machen will Und ich habe den Eindruck, dass das auch in der Beratung geschieht.

00:52:22: Es gibt einen qualitativen Sprung in eine Qualitätsrichtung, in der ich mich persönlich gut anschließen kann und wo ich sehe, dass es beraten oder das Coaching neue Dimensionen erreicht die vorher so nicht nötig oder auch nicht möglich waren.

00:52:44: Sogar nicht für ein One-Mensch so möglich war?

00:52:47: Ja,

00:52:47: ich kann mir ja als Wannmenschow, kann nicht mehr sozusagen einen künstlichen Assistenten bauen.

00:52:52: Das kriegt dadurch auf einmal Kapazitäten die ich vorher nicht hatte für relativ wenig Geld.

00:52:59: Uns wird und das sehe ich auch mal ganz marktwirtschaftlich gesehen eine Markterweiterung dass vielmehr Beratungen stattfinden wird, dass viele Menschen sich beraten lassen und sei es auch nur in den Basic Bereich durch Kai Genau.

00:53:17: Und dass

00:53:18: für Coaching-Beratung, Basicberatung ausgedünnt wird – vielleicht nicht wegbrechen, dort aber ausgedünt.

00:53:26: Ja, aber da deutlich ausgedündet wird.

00:53:28: Aber wie gesagt es kommen halt auch gerade weil sich die Menschen dann halt öffnen und sagen ich wusste gar nicht das das so viel bringt.

00:53:35: Das hat mir tatsächlich weiter geholfen, dass sie sagen vielleicht mache ich's auch mal mit einem Mensch.

00:53:42: Christopher Rauen vielen Dank für das Gespräch!

00:53:46: Das hat uns vielerlei Hinsicht bei mir nicht nur das Wissen erweitert, sondern auch die Erfahrung.

00:53:54: Das ist schön!

00:53:56: Vielen Dank.

00:53:57: und sobald ich einen guten Witz höre von der KI...

00:54:02: Da müssen wir besorgt sein.

00:54:03: ...schick'

00:54:04: ich denen ihnen.

00:54:05: Und wenn sie lachen, müssen wir hier den zweiten Teil machen?

00:54:08: Ja, mache ich sehr gerne.

00:54:10: Danke.

00:54:11: Vielen Dank.

00:54:12: Ciao

00:54:13: Tschüss.

00:54:15: Gut Ja, schön.

00:54:17: Vielen Dank!

00:54:18: Sind Sie zufrieden?

00:54:19: Ich fand das ein tolles Gespräch.

00:54:23: Rein gearbeitet finde ich in Dingen die vorher nicht absehbar waren und ja das ist immer ein guter Indikator.

00:54:33: Bin ich gespannt, wissen sie schon wann sich es veröffentlichen?

00:54:37: Geplant nächste Woche, nächstes Wochenende so.

00:54:40: also wird das sein... ich denke ja genau das wird so sein.

00:54:43: Ich habe jetzt noch eine für diese Woche die in der Bearbeitung und dann nächste Woche wird das wahrscheinlich sein.

00:54:49: So kurz vor den Sommerferien ist immer alles ziemlich eng getaktet.

00:54:54: Ich weiß, ich weiß ja wir haben gerade große Probleme weil unser... Wir haben uns ein Wohnmobil gekauft letztes Jahr.

00:54:59: da steht jetzt seit sechs Wochen an der Werkstatt.

00:55:01: Oh

00:55:01: nein!

00:55:02: Viert ist nicht in der Lage das zu reparieren.

00:55:05: also zum Kabelbaum-Defekt und die kriegen das Versatzteil nicht und ergang mit dem Händler und wir wollten auch Norwegen.

00:55:10: jetzt klappt das alles nicht Und wir stehen jetzt hier so vor den Trümmern unserer Urlaubsplanung.

00:55:18: Gleichzeitig habe ich aber auch sehr viel gerade zu tun in der Firma, was mich auf der einen Seite freut.

00:55:22: Auf einer anderen Seite freue ich mich ja auch von Urlaub und das funktioniert jetzt alles so nicht.

00:55:29: Wir benutzen übrigens auch die künstliche Intelligenz um die Kommunikation mit dem Vertragshändler zu steuern weil dass er auch rechtliche Integration hat.

00:55:38: Früher hätte ich ein paar hundert Euro schon für den Rechtsanwalt ausgeben müssen war die KI jetzt alles für uns.

00:55:43: Und auch sehr gut, muss man wirklich so sagen.

00:55:45: Das sind wirklich so schöne Sachen wo man das all auch sehr good einsetzen kann und das ist dann schon eine Erleichterung.

00:55:52: ich traue der KI nicht, ich sage immer das stimmt nicht, beweise mir das.

00:55:56: Es ist übrigens eine sehr gute Instruktion.

00:55:58: Immer noch mal einfach zu behaupten, dass stimmt nicht.

00:56:01: Was du gesagt hast, es gelogen, das stimmt nichts.

00:56:03: Nehmt mir die Quellen dafür, belegt mir das und wenn er dann Zögert oder zurückzieht, dann war's wirklich ne Halluzination.

00:56:10: So mache ich immer so eine kleine Kreuzvalidierung, ob die Antworten auch

00:56:13: stimmen.

00:56:14: Ja und was ... Was ich mir abtrainieren musste in Gegenargument zu bringen nachdem das stimmt nicht?

00:56:23: Weil ich gemerkt hab, die Antwort orientiert sich dann an diesem Argument und ist ohnehin ums Mausch mehr.

00:56:29: Das ist sehr gefliegte Kis in der Regel auf Gefälligkeit programmiert.

00:56:33: Und auch auf Konfliktsvermeidung stummt halt immerzu.

00:56:37: Ich habe neulich so eine Preising-Analysie um Arwegggbt gemacht, dass ich sage, ich will einen Preis für etwas.

00:56:42: Dann hab' ich das rauf geschickt und runtergeschickt.

00:56:45: Und je nachdem wie es verargumentiert ist ja mit dem Preis immer rauf und runter gegangen als preisberater.

00:56:50: Und

00:56:50: dann ist er nicht mehr vertrauenswürdig?

00:56:52: Ja!

00:56:52: Da

00:56:53: denke ich mir... Das können wir als Menschen besser.

00:56:56: Ich hab' eine Position dazu stehe ich die kann mich verargummentieren.

00:57:00: Dann sag' ich nicht ja stimmt sondern nee.

00:57:02: dabei müssen sie berücksichtigen das.

00:57:04: was mache ich mit meinen Klienten auch so Ich hatte jetzt unlängst so eine Situation, die hat ja jetzt nicht direkt was mit Coaching zu tun aber mit Kommunikation.

00:57:11: Da ging es dann auch um Entlassungen von Mitarbeitenden.

00:57:14: Da gings dann halt letzten Endes um die Frage also eigentlich wollte der mich haben damit ich ihm helfe das nach aus und besser zu verkaufen wie Leute entlassen werden.

00:57:25: So Auftragsstellung also relativ klar und dann... Was ist da aber dabei rausgekommen?

00:57:30: Da war raus gekommen ist er hat die gar nicht entlassen weil wir einfach nochmal in den Dialog gegangen sind Und dann halt klar wurde, ach so.

00:57:40: Ich erreiche damit gar nicht das was ich will.

00:57:42: Das macht eine KI nicht!

00:57:44: Eine KI hätte dem tausend Tipps gegeben wie ihr die Leute Kommunikationstechnik elegant rausschmeißt und das können wir Menschen sagen, ich erfüll den Auftrag gar nicht.

00:57:58: Aber es machen auch nicht viele Coaches.

00:58:01: Ja, das ist schlimm genug.

00:58:03: Das ist ja auch ein Mehrwert den ich versuche zu bieten dass ich sage ne lass uns noch mal innerlichen Schritt zurücktreten.

00:58:08: Ist das überhaupt die richtige Frage die sie gestellt haben?

00:58:11: Also macht eine KI ja auch nicht Da um sowas zu können.

00:58:15: da brauchen Sie Standing da brauchen sie Erfahrungen da müssen sich natürlich auch trauen das zu machen.

00:58:21: Kunde hört das ja nicht so gerne das er falsch gedacht hat Was es jetzt.

00:58:24: am Montag passiert saß ich im Auto Weischen.

00:58:26: unterwegs kriege ich einen Anruf von genau dem Kunden Und wirklich drüber gefreut.

00:58:34: Hat mich explizit nochmal angerufen und das ist jemand der hätte es nicht nötig und so zu formulieren hat sich noch mal bei mir bedanken, alles richtig gemacht war superzufrieden und also Gott sei dank haben wir so gemacht.

00:58:48: ne?

00:58:49: Das kann die KI nicht!

00:58:51: Da bin ich sehr selbstbewusst dass ich sage da biete ich dem Kunden einen Mehrwert weil ich kein reiner Erfüllungsgehilfe bin ... ist auf Erfüllungsgehilfen tun ausgelegt.

00:59:03: Die sagt halt nicht, du hast mir gerade die falsche Frage gestellt... Das finde ich halt total faszinierend an der so Nachstellung und dann auch wieder einfach im Kundenkontakt zu erleben,... ...dass man die Dinge hinterfragen muss!

00:59:17: Wir könnten jetzt schon die zweite

00:59:19: Podcast-Feuerung hier aufnehmen, aber ich muss jetzt auch... Zum Nacht, also zum Überdenken weil einer hat das Sachthema und das andere ist dem Moment des beruflichen... Erfolgs- und genießen will ich gar nicht klein machen, der steht Ihnen zu.

00:59:36: Wir füttern die KIs bisher nur mit Texten.

00:59:39: da ist so was nicht drin.

00:59:41: Wenn wir die Daten hätten von so einem Gespräch, von solchen Coachings wenn wir disaufzeichnen würden... ...wenn wir Millionen von Coaching Sessions hätten von qualitativ guten Coaches dann würden die KI's das auch lernen?

00:59:54: Zu konfrontieren, zu hinterfragen Weil das Muster ist

00:59:59: erkennbar.

00:59:59: Und jedes Muster, was ein Muster isst kann eine Maschine lernen.

01:00:03: Ja, ja, das ist schon ...

01:00:05: Da muss man uns nichts vormachen aber wir haben es erfunden.

01:00:09: Okay, damit finde ich einen schönen Abschluss auch für unser Gespräch.

01:00:15: Dann danke für die fruten Fragen, machen

01:00:18: Sie's gut!

01:00:18: Tschüss!

01:00:20: Das war mein Gespräch mit Dr.

01:00:21: Christopher Rauen von Haus aus Diplompsychologe und arbeitet seit vielen Jahren als Coach- und Ausbilder, Lehrbeauftragter an verschiedenen Universitäten und Hochschulen, Initiator und auch erster Vorsitzende des Deutschen Bundesverbandes für Coaching.

01:00:42: Und im Jahr twohundzehn als Erster Deutscher den Titel Leading Global Coaches Award erlangt.

01:00:52: Jemand der sich im Bereich Coaching in Business Coaching auskennt Markt im weitesten Sinne, im Blick hat.

01:01:00: Man hat sich auch eindeutig für das Nutzen der neuen Technologien ausgesprochen und mein Gespräch ging nicht nur um neue Technologen und deren Nutzbarkeit sondern auch zum Thema Vertrauen dass Menschen verschiedene Vertrauensformationen aufbauen und da mag der Einstieg Die Tiefe und die Bedeutung des Vertrauens in einer Beziehung zu einem Menschen ist nicht nur was Besonderes, sondern diese Besonderheit ist eine Tiefe mit einer Bedeitung aufgeladen, die nur ein Mensch gestalten kann.

01:01:42: Und deshalb wird und werden wichtige Fragen, bedeutsame Fragen letztlich dann auch mit Menschen besprochen werden so dass eine eigene Entscheidung dahingehend dann auch reifen kann.

01:01:57: Vielen Dank, dass du hier wieder mit dabei warst.

01:02:00: beim Podcast gut durch die Zeit!

01:02:04: Ich wünsche dir eine angenehme Sommerzeit.

01:02:08: Wenn dir die Episode gefallen hat, dann hinterlasst doch ein Kommentar und einer Sterne Bewertung.

01:02:15: das hilft dem Podcast auch gefunden zu werden von Personen den noch nicht gehört haben aber hören sollten.

01:02:23: Und wenn du jemanden kennst, der diesen Podcast interessant finden könnte oder auch hören sollte dann leite ihm doch diese Episode weiter.

01:02:32: Oder eine andere die seinen Bedarfen entspricht!

01:02:36: Das würde mich freuen und würde mir und uns hier helfen, die diesem Podcast jede Woche mit einer neuen Episode anreichern.

01:02:45: Kommt gut durch die Zeit.

01:02:46: ich bin Sascha Weigel Dein Horst von Inko-Fermann im Institut für Konflikt und Verhandlungsmanagement in Leipzig und Partner für professionelle Mediations- und Coachingausbildungen.

Über diesen Podcast

Ich bin Sascha Weigel und möchte Sie in diesem Podcast gemeinsam mit meinen Gästen mit spannenden Sichtweisen und Einschätzungen rund um die Themengebiete Mediation, Konflikt-Coaching und Organisationsberatung zum Nachdenken anregen. Wir hegen die Absicht, dass Sie hier durchaus die zündende Idee oder bei Bedarf einen neuen Lösungsansatz für ihre Problem- oder Konfliktsituation entwickeln können.

Zu Wort werden in diesem Podcast auch Fachexperten kommen, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, deren Forschungsergebnisse wichtige Erkenntnisse für den Umgang mit Konflikten und damit für die Mediation und Konfliktberatung in der VUKA-Welt bieten.

Mehr zu Mediation und Konfliktmanagement: www.inkovema.de

von und mit Dr. Sascha Weigel

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